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Blog-Parade: Eure Stadt – die Auswertung

// Juli 13th, 2008 // 2 Comments » // August and everything after

In meiner Blog-Parade Eure Stadt, die ich auch bei Blog-Parade.de veröffentlicht habe, habe ich Euch gefragt, wie Ihr Eure Stadt, Eure Heimat seht.

Henning wohnt in Berlin. Und dort sehr sehr gerne. Anonymität nebst vielen Menschen, kein Dorftratsch, die große weite Welt. Ihn bekommt man wohl niemals aus Berlin raus. Aus der einzigen Metropole Deutschlands.

Gebhard hingegen sieht meine Frage kritisch. Für ihn ist die Heimat im Kopf. Heimat ist nicht die Stadt, das Dorf oder die Nachbarschaft. Heimat ist da, wo man denkt. Dort, wo Fantasien entstehen und man sich wohlfühlt.

JCG kommt aus Augustin. Und er ist der Meinung, Augustin sei freundlich und sauber, mittelmäßig hip und anonym und eher alternativ als konservativ. Und er kann jedem nur empfehlen, sich diesen Ort mal anzusehen.

Georg wohnt in Frankfurt. Also nicht so weit weg von mir. Leicht rotzig im Ton und doch sehr herzlich und, wie Georg sagt, sehr kontaktfreudig. Ist eine Kneipe völlig überfüllt – egal, hinsetzen! Frankfurt als Halb-Großstadt mit Dorfflair.

direkteingabe (wie heißt Du richtig?) wohnte ursprünglich in Leipzig. Zog dann allerdings des Berufs wegen nach Berlin. Und will dort nicht mehr weg. Leipzig ist zu beengend für sie. Berlin die Stadt mit den unendlichen Möglichkeiten. Da deckt sich das Fazit doch mit dem von Gebhard. Heimat ist im Kopf.

Asaakis Beitrag, Berliner, wohnt in Lichtenberg, ist absolut wunderschön zusammen zu fassen: Berlin, ick liebe dir!

flash wohnt in A an der E. Freunde sind der Ferne nachgezogen, er des Berufs wegen. Und so ist der Ort “Nirgendwo” sein zu Hause.

Taramboras Welt ist leider nicht zu erreichen. Deswegen keine Beschreibung.

Ich danke Euch vielmals für die Teilnahme. Die Antworten sind durchweg gelungen und schön beschrieben. Auf ein nächstes Mal!

Und was ist mit mir?
Ich wohne in Gießen, Mittelhessen. Und ich liebe Gießen. Viele Studenten, die nach Gießen kommen (von den ca. 75.000 Einwohner sind 20.000 – 25.000 Studenten) sagen, Gießen sei hässlich. Und ich antworte plump: “Ja, manche Ecken. Doch für mich ist Gießen sehr schön”. Ich wohne hier schon mein ganzes Leben, habe viele andere Städte in Deutschland gesehen, ich mag Köln und Berlin, ich finde Frankfurt nicht so den Hit, aber Gießen ist meine Heimat.
Nur wegen der Stadt aber nicht. Hier habe ich meine Familie, meine Freunde, meine Orte. Gießen mag hässliche Ecken haben, doch Berlin hat diese auch. Gießen mag die schlimmste Ampelschaltung Deutschlands haben (sagte sogar damals mein Fahrlehrer aus Bremen) aber eine sehr sehr schöne Einkaufsmeile – den Seltersweg.
Bei mir ist das Ganze eine Mischung aus Heimat im Kopf und Mögen der Stadt. Egal wo es mich in meinem Leben hin verschlägt – Gießen ist meine Heimat. Ich lebe hier, ich habe Freude hier. Ich liebe Gießen.
Gießen tritt Arsch!
Do

Blog-Parade: Eure Stadt

// Juni 10th, 2008 // 10 Comments » // August and everything after

Lebt Ihr in einer Stadt? Oder wohnt Ihr nur in einer Stadt? Wenn Ihr echte New Yorker fragt, ob sie sich vorstellen könnten, woanders zu wohnen als in New York, würden sie niemals sagen ja. Es gibt nur ihr New York.
Dieser eine Platz, an dem Ihr stundenlang liegen könntet, nur mit einem Buch in der Hand oder die Vögel beobachtend.
Dieser eine Platz, an dem Ihr einen Kaffee trinken geht um das Treiben auf der Einkaufsmeile zu sehen.
Dieser eine Platz, den Ihr mit Euren Freunden besucht, um Spaß zu haben und Blödsinn zu veranstalten.
Und diese eine Stadt, die Ihr Eure Heimat nennt.

Diese Blog-Parade soll Euch etwas Besonderes beschreiben lassen: Eure Heimat. Eure Stadt.
Beschreibt, warum Ihr Eure Stadt “Eure Stadt” nennt. Warum lebt Ihr dort gerne, warum werdet Ihr, egal wo Ihr in der Zukunft noch wohnen werdet, diese Stadt immer Eure Heimat nennen?

Fakten zur Blog-Parade Eure Stadt:
Dauer: vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2008
Bedingungen: sendet einen Trackback oder schreibt den Link zu Eurem Blog Beitrag in die Kommentare dieses Artikels
Start: Jetzt!
Do

Musik Blog-Parade mal zwei

// Februar 6th, 2008 // 5 Comments » // Musik

Ich habe bei Julia zwei Blog-Paraden über Musik entdeckt, die ich nicht verpassen möchte.

MAXImal fragt folgendes:

Welche fünf Musikalben würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen und warum?
Counting Crows – Films about ghosts – dort ist das Beste meiner absoluten Lieblingsband drauf. Da kann man schwelgen, lieben, nachdenken. Fantastisch!
Bryan Adams – The best of me – tlle Songs, guter, ehrlicher Rock, schöne Texte. Zum Abschmachten.
Bon Jovi – One wild night live – erinnert mich an mein größtes Konzert (75.000 Menschen) open air und es war grandios.
Herbert Grönemeyer – ich kann mich nur nicht zwischen Mensch und 12 entscheiden. Beides große Alben des besten (!) deutschen Texters, den es gibt.
Schandmaul – Kunststück – grandiose Arrangements im Folk-Rock Stil plus Orchester. Grandios!

Welche Band/welchen KünstlerIn willst du unbedingt mal live sehen?
Die Couning Crows. Da es meine Lieblingsband ist und ich sie noch nie live gesehen haben, weil sie alle fünfhundert Jahre mal nach Deutschland kommen. Live einfach sehr sehr gut.

Bei welcher Band/welchem Künstler/welcher Künstlerin willst du am liebsten auf die Tanzfläche rennen?
Kann ich keine Künstler nennen, gibt zu viele, wo man richtig abgehen kann. Kommt auf die Stimmung an.

Welche Band der letzten zwei-drei Jahre wird noch den größten Einfluss auf die Musik haben?
Oh je, was eine Frage: Herbert Grönemeyer wird in Deutschland zumindest großen Einfluss haben. Hat er ja jetzt schon. Aber auf Mainstream Musik? Hmm, Coldplay? Ich habe keine Ahnung.

Welche Band ist total überschätzt?
Tokio Hotel!!!!

In der zweiten Blog-Parade fragt der Apfelknacker folgendes:

Hörst du oft Musik? Wie viele Stunden durchschnittlich am Tag? Und wo? (Arbeit, Unterwegs, etc.)
Wenn ich zu Hause bin läuft so gut wie immer Musik. Auf der Arbeit nur manchmal per MP3 Player, bin allerdings dort zu oft unterwegs, als dass ich Musik hören könnte. Im Auto STÄNDIG plus mitsingen.

Welche(s) Genre(s) hörst du besonders gerne?
ROCK! Rock ‘n Roll, mit Gitarren, Bass, Schlagzeug usw. ist das Beste was es gibt. Ob Hard Rock, Slow Rock, Folk-Rock oder Heavy Metal. Alles geht. Neben Rock finde ich noch Swing, Blues, Jazz und Pop sehr gut. Aber alles Handgemachte ist mein Ding.

Hörst du Radio? Wenn ja, wie viel und welcher Sender?
Selten. Wenn dann nur manchmal im Auto. Dann HR3, Main FM, Skyradio oder auch FFH.

Bist du Mitglied in Musik-Netzwerken wie last.fm, etc.?
Bin zwar Mitglied, nutze es aber zu selten um darüber nun viel sagen zu können.

Um das ganze etwas interessanter zu machen, sollst du eine Tracklist mit genau 18 Tracks aufstellen. Stell dir vor, du müsstest einem Freund eine CD mit deiner Lieblingsmusik geben. Auf diese CD soll das, was dir gefällt, nicht was du glaubst, was ihm gefallen könnte. Auf eine CD passen ungefähr 18 Lieder, diese Zahl muss nicht erreicht werden, sollte aber auch nicht überschritten werden. Wichtig: Die Songs, die deiner Meinung nach am besten (von dieser CD) sind, kommen an das Ende!
Mit dieser Tracklist gibst du anderen Leuten die Möglichkeit, mal in deinen persönlichen Musikgeschmack reinzuschnuppern.

Schwere Aufgabe. Ich versuche von jeder Band nur einen Titel zu nehmen:
1. Die Ärzte – 1/2 Lovesong
2. Seal – Don’t make me wait
3. Alanis Morissette – Ironic
4. John Miles – Music
5. Pink Floyd – Wish you were here
6. Queen – Bohemian Rhapsody
7. Bon Jovi – Keep the faith
8. Iron Maiden – Blood brothers
9. Fury in the Slaughterhouse – Time to wonder
10. Cat Stevens – Father and son
11. Louis Armstrong – What a wonderful world
12. Schandmaul – Bin unterwegs
13. Wise Guys – Dialog
14. Westernhagen – Freiheit
15. Bryan Adams – I’m ready (unplugged)
16. Herbert Grönemeyer – Der Weg
17. Frank Sinatra – My way
18. Counting Crows – Anna begins

Schweres Ding, aber geschafft. Reihenfolge ist etwas variabel.
Do

Blog-Parade: Hilfe für die Songtextinterpretation

// September 23rd, 2007 // No Comments » // Musik

Meine Blog-Parade Einen Songtext interpretiert ist ja nun schon einen Moment am laufen. Leider haben bisher nicht so viele Blogger mitgemacht und deshalb hier eine kleine Hilfe zur Interpretation eines Liedes:
Hört Euch das Lied zweimal mit geschlossenen Augen von Anfang bis Ende an. Einmal achtet Ihr mehr auf die Stimme, einmal mehr auf die Musik. Danach hört Ihr es Euch erneut an, diesmal lest den Text mit und versucht, die Metaphern und den Text an sich zu verstehen.
Nun geht es los: jeder Strophe gebührt eine eigene Interpretation. Schreibt diese auf und geht an die nächste Strophe. Danach dann das selbe mit dem Refrain und den Bridges.
Habt Ihr alles fertiggestellt, schaut nochmal nach Fehlern oder bringt neue Ideen ein. Wenn alles Stimmt, hört Euch das Lied nochmal an und lest dabei Eure Interpretation.
Hört sich nach viel Arbeit an? Hört sich nach einem geilen Song an!
Do

Blog-Parade weiterhin am laufen

// September 19th, 2007 // No Comments » // Musik

Meine Blog-Parade zum Thema Songtextinterpretation ist vor kurzem gestartet. Bisher hat David zugesagt und haben Sabine und Liliana etwas geschrieben. Ich hoffe, dass noch viele weitere Blogger mitmachen, da dies, wie ich finde, doch ein interessantes Thema ist.
Meine Interpretation folgt bald.
Do

Blog-Parade: Einen Songtext interpretiert

// September 13th, 2007 // 6 Comments » // Musik

Hiermit starte ich meine erste Blog-Parade. Was eine Blog-Parade ist, lest Ihr hier.
Meine erste Blog-Parade dreht sich um Musik. Genauer: um einen Song Eurer Wahl. Es sollte ein Lied mit Text sein. Dieser Text sollte etwas für Euch bedeuten und für Euch aussagen. Und genau diesen Text (ob englisch, deutsch oder was weiß ich) sollt Ihr interpretieren.
Manche Texte sind schwer zu verstehen, sind mit Metaphern gespickt oder Dinge sind beschrieben, die wahrscheinlich nur der Autor erklären kann. Aber das ist das Spannende. Interpretiert Eure Gefühle hinein, sagt, was Ihr zu dem Refrain, der Bridge oder den Strophen denkt.
Sinn des Ganzen ist es, herauszufinden, bei welchen Songs die Menschen nachdenken, was sie darüber denken und warum.

Regeln und Teilnahmebedingungen:

  • schreibt einen Beitrag mit der Interpretation auf Eurem Blog, verlinkt diesen (also meinen) Beitrag in Eurem Artikel und schreibt mir eine E-Mail an heuni@heunihome.de (falls Ihr keine TrackBacks setzt), damit ich weiß, dass der Artikel geschrieben wurde
  • Zeitrahmen: 13.09.2007 – 29.09.2007
  • versucht Eure Interpretation zu begründen
  • keine Songtexte auf Euren Blogs zitieren (zwecks Urheberrecht). Die Leser sollten so frei sein, sich den Text zu besorgen
  • kein rassistisches oder sonstwie illegales Liedgut (sollte selbstverständlich sein)
  • Musik Genre ist frei wählbar
  • Ihr solltet das Lied nicht zerstückeln oder kritisieren, sondern nur interpretieren
  • lasst Euren Gedanken und Gefühlen freien Lauf

Nach Beendigung der Blog-Parade fasse ich alle Artikel darüber zusammen und versuche, meine eigene Meinung noch etwas einzubringen, falls ich die interpretierten Lieder kenne.
Zusätzlich dazu interpretiere ich im oben genannten Zeitrahmen auch eines meiner Lieblingslieder.
Viel Spaß und auf gutes Gelingen
Do