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Radio Fritz Interview

Der liebe Heuni wird morgen bei dem Jugendsender vom rbb, Radio Fritz, in der Sendung Trackback interviewt.
Die Sendung wird von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr ausgestrahlt und geht danach als Podcast ins Netz.
Thema des Interviews wird unter anderem meine Aktion “Ein Thriller entsteht” sein, bei der ich dazu aufrief, gemeinsam als Blogger einen Thriller zu schreiben – Kapitel für Kapitel. Danach werde ich die komplette Geschichte als Hörspiel aufnehmen und veröffentlichen.

Ich bin sehr gespannt was Moderator Marcus Richter für Fragen vorbereitet und freue mich auf das Interview. Und noch mehr würde ich mich freuen, wenn Ihr alle zuhört.
Deswegen: Radio Fritz Samstag Abend von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr einschalten. Das Interview gibts wohl nach 19:00 Uhr.

Update: Hier ist die Sendung als Podcast zu hören.
Do

Bild von owaief89 von Flickr unter folgender Lizenz

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“Ein gewisser Konna”

Der Rauch zog im gesamten Zimmer umher. Die Sonnenstrahlen drangen nur widerwillig durch den herunter gelassenen Rollladen und das Licht flutete das Zimmer in helle und dunkle Linien.
Dann kam er herein. Mittelgroß. Bärtig. Dunkle Haare. Auf den ersten Blick dachte ich: “Dies kann nur ein Geschichtsstudent sein!”, und ich behielt recht.
Dieser Mann, der den Decknamen Konna trug, erzählte mir die ganze Story. Wie er eine Beitragsserie aus der feuchten, nassen Schublade kramte. Und seine brutale erste Tat, als er eine gewisse Hanna auf die “Guter Bulle, böser Bulle”-Manier mit Tischlampe im Gesicht mit Fragen löcherte, nur um seine gewünschten Infos aus ihr heraus zu bekommen.
Ich wusste nicht, womit ich es zu tun bekam, aber ich war mir sicher, dass ich diesen Fall annehmen musste. Egal was dieser ominöse Konna von mir verlangte.
Als er leicht spuckend und mit wahnsinnigen Augen seine Geschichte vollendete und einige Sekunden tief atmend Stille herrschen ließ, fragte ich leise aber bestimmend: “Wie kann ich Ihnen also helfen?”
Doch mit einer solch wuchtigen Antwort hatte ich nicht gerechnet. Er sprang über den Schreibtisch, der Deckenventilator wackelte unsicher an seiner nicht mehr ganz frischen Verschraubung, schnappte sich das Telefonkabel und band mit die Hände auf den Rücken des Schreibtischstuhls. Ich war wie gelähmt und konnte gar nicht eingreifen, ehe er mit ebenfalls meine Lampe ins Gesicht hielt und mit kranken Augen sagte:
“So, nun bist Du an der Reihe!”

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10 Fragen an: Caschy

Caschy Ein Gesprächspartner. Zehn Fragen. Thema Musik. Rock on.
Diesmal mit Caschy.

1. Welches Album hast Du Dir zuletzt angehört und wie bewertest Du es?
Ach, ich höre den ganzen Tag Musik. Das letzte komplett gehörte Album war wohl das der Fanta4 (Danke). Naja, ich höre die 4 seit meiner Jugend. Ehrlich gesagt sind 2 – 3 Lieder dabei, der Rest ist eher enttäuschend. Die 4 waren nie eine Band, deren Alben fast durchgängig gut waren, im Gegensatz zu anderen Bands, die ich mag (Onkelz, Nightwish).

2. Dein Musikgeschmack scheint vielfältig zu sein. Was magst Du z.B. an dem Symphonic Metal von Nightwish?
Ganz einfach. Der pompöse orchestrale Sound, gemixt mit ordentlichen Gitarren und einer engelsgleichen Stimme.

3. Gibt es in der Musik für dich ein Idol, einen Mythos, eine Legende (tot oder lebendig), die du gerne mal treffen würdest?
Natürlich. Hat jeder. Ich denke Falco oder Freddie Mercury. Zwei großartige Künstler. Von den Lebenden? Mhh. Stephan Weidner wahrscheinlich. Vielleicht auch die Fantas.

4. Falco starb an einem Autounfall, Freddie Mercury an Aids. Posthum haben beide natürlich viele Alben verkauft. Wie erklärst Du Dir, dass Künstler, die zu Lebzeiten schon einiges erreicht haben, nach dem Tod zu Legenden werden?
Du, das erhöhte Medienaufkommen. Lieder werden häufiger gespielt, der Künstler dudelt auf und ab. Altfans kaufen sich vielleicht Platten, die sie vorher nicht besaßen, genau so verhält es sich mit Menschen, die durch die erhöhte Medienbeleuchtung des Künstlers von ihm und vielleicht nicht so bekannten Stücken erfahren.

5. Das “Ausschlachten” der Künstler kann aber auch ein schlechter Nebeneffekt sein. Bei Queen erschien noch “Made in Heaven”, aber bei Michael Jackson beispielsweise sollen in den nächsten Jahren einige Alben erscheinen. Wie stehst Du zu dieser Tatsache?
Zwiespalt. Der echte Fan wird sich über zusätzliches Material freuen. Ich denke, der Fan sollte den Kommerzfilter einsetzen. Man kann nicht nur immer alles schwarz sehen. Man lebt nur einmal, und wenn ich von Freddie Mercury oder Falco definitiv echtes Material bekomme, ja dann gebe ich auch gerne ein paar Euro aus. Über die Musikindustrie denke ich dann nicht nach. Gibt Wichtigeres im Leben. Bereicherung & Ausschlachtung findet immer & überall statt. Irgendwann rächt sich so etwas schon. Arabisches Sprichwort: Ewige Sonne schafft eine Wüste. Aber ich schweife ab :)

6. Wenn Du mehrere Bands zusammenbringen könntest, um ein Album aufzunehmen, wer wäre es und was würde dabei herauskommen?
Ich würde keine Bands zusammenbringen wollen. Ich mag Bands aufgrund ihrer Einzigartigkeit. Und wenn ich schon Musik verschiedener Bands in einem Track anhören möchte, greife ich auf das gute Genre der Mashups zurück :)

7. Welche Mashups könntest Du empfehlen und warum? Und welches Mashup fehlt Deiner Meinung nach noch?
Hörbar und zu empfehlen ist auf jeden Fall DJ Schmolli. Gab ein wunderbares Falco re:loaded Album im Jahre 2008. Mashups die mir fehlen? Mehr Eurodance!

8. Die Eurodance Zeit boomte in den 90ern. Was war sonst noch besonders in den 90ern? Was hat Dir viel bedeutet in der Musik? Wie hast Du die 90er erlebt?
90er. Meine “wilde Zeit”. Was war besonders? Es gab noch echte Ost- / West-Konflikte. Weltmeister wurden wir. Borussia Dortmund war sehr erfolgreich. Obwohl als trashig verschrien, liebe ich Eurodance. Wahrscheinlich hole ich mir damit Erinnerungen zurück. Jugend. Unwiederbringbar.

9. Welche Musik gehörte noch zu Deiner Jugend?
Onkelz. Manowar. Iron Maiden. Bodycount. J.B.O.

10. Du gehst auf Welttournee. Mit wem?
Bob Marley, Falco, DJ Bobo

Danke schön.
Do

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10 Fragen an: Konna

konna Ein Gesprächspartner. Zehn Fragen. Thema Musik. Rock on.
Diesmal mit Konna.

1. Was hat Rock mit mittelalterlichen Einflüssen für einen Zauber über sich, dass so viele Menschen gerne zuhören?
Die Kombination traditioneller Instrumente mit moderner Musik und Technik lässt einfach eine völlig neue klangliche Welt entstehen. Außerdem hat das Mittelalter so viel Charme, das transportieren die modernen Interpretationen des alten Text- und Liedgutes sehr gut.

2. Nenne ein paar Songs oder Bands, die Dir aus diesem Bereich besonders etwas geben.
Als Bands wären da natürlich die Klassiker In Extremo und Saltatio Mortis zu nennen, die ja auch von den Mittelaltermärkten kommen. Das Palästinalied, das von eigentlich jeder Mittelalter-Rock-Formation, die etwas auf sich hält, interpretiert wird, ist mit seinem mittelhochdeutschen Text sicher ein Alltime-Favourite. Aber vor allem auch die Songs in lateinischer Sprache sind für mich als Lateinstudent natürlich besonders hervorhebenswert.

3. Gibt es in der Musik für dich ein Idol, einen Mythos, eine Legende (tot oder lebendig), die du gerne mal treffen würdest?
Nein, eigentlich nicht. Bei mir steht die Musik immer deutlich mehr im Vordergrund als die Person(en) dahinter. Mir ist zwar bewusst, dass die untrennbar miteinander verbunden sind, aber ich halte nicht viel von diesem Personenkult, der vielfach praktiziert wird. Und mit den meisten Größen von Freddy Mercury bis Elvis Presley kann ich auch nicht wirklich viel anfangen.

4. Eben sagtest Du, dass die Kombination traditioneller Instrumente und moderner Technik ein tolles neues Klangbild entstehen lässt. Welche Entwicklung wünscht Du dir in diesem Genre?
Eigentlich sind die Bands in diesem Genre schon sehr experimentierfreudig, wodurch das Genre im Vergleich mit anderen schon sehr vielfältig ist. Allerdings gehen viele Bands dahin, mehr und mehr ihre eigenen Texte zu schreiben, da würde ich mir wünschen, mehr Traditionelles zu hören und vor allem nicht immer nur die üblichen Songs.

Gedankendeponie 5. Ich persönlich habe gemerkt, dass einige Bands in den neueren Alben sehr viel mehr Rock als Folk spielen. Wenn Du sagst, dass mehr Traditionelles gespielt werden sollte, wie können die Bands die Mischung perfekt ausbalancieren?
Schwere Frage. Es kann auf jeden Fall nicht das Ziel sein, auf Krampf den Anteil der mittelalterlichen Instrumente zu erhöhen, die Songs sollen ja auch nicht überfrachtet wirken. Ehrlich gesagt weiß ich darauf keine wirkliche Antwort, die Bands werden ja sicherlich ihre Gründe haben, den Rockanteil zu erhöhen, deshalb kann ich auch nicht wirklich direkte Empfehlungen aussprechen. Letztlich ist mir ein guter Rocksong mit wenigen traditionellen Elementen lieber als ein nur noch mittelmäßiger Song mit altem Text und vielen traditionellen Instrumenten. Ich sehe diese Entwicklung also weniger kritisch.

6. Gehen wir in eine andere Richtung. Welche Band/Künstler hat in den letzten Jahren einen erwähnenswerten Sprung gemacht?
Der auffälligste Sprung wurde sicher von Unheilig gemacht, allerdings weniger von der musikalischen Entwicklung her als viel mehr durch die Wirksamkeit in der Öffentlichkeit, die die Band neuerdings erfährt. Der “Graf”, wie sich der Sänger und Mastermind der Band nennt, macht schon seit 10 Jahren richtig gute Musik und war in Szenekreisen schon sehr lange ein absoluter Topact, mit dem riesigen Erfolg des aktuellen Albums “Große Freiheit” haben sie aber wohl selbst kaum gerechnet. Obwohl das Gothic/NDH/Electro-Genre ja eher ein Nischendasein fristet, wird die Band nun auch regelmäßig im Radio gespielt und man sieht sie oft im TV – dabei haben sich musikalisch über die Jahre gesehen eigentlich nur Nuancen verändert.

Aber auch andere Bands wie Subway To Sally oder Letzte Instanz haben sich in den letzten Jahren extrem gut gemacht und viele neue Fans gewinnen können mit ihrer Entwicklung. Auch wenn einige alte Fans mit dieser Entwicklung weniger einverstanden sind, sehe ich bei beiden ebenfalls die Fortschritte. Bands müssen sich entwickeln und diesen beiden gelingt es meiner Meinung nach besonders gut.

7. Verändern sich die meisten Bands/Künstler der nicht so bekannten Genres, wenn Sie in die Charts kommen oder ist das nur ein Trugschluss?
Eher umgekehrt. In den meisten Fällen kommen die Bands doch erst in die Charts, nachdem sie irgendetwas verändert haben. Dann haben wir den Fall, dass die meisten denken, dass die Band oder der Künstler sich verbiegen, nur um mehr Geld zu verdienen und das ja alles voll der Kommerzmist ist. So eine Ansicht finde ich engstirnig, aber das ist ja nicht die Frage. Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass Künstler in den Charts ihre Musik mehr Richtung “Mainstream” ändern, wie man so oft hört. Man zeige mir eine Band, die ihre Musik komplett verändert hat, nachdem sie in den Charts war. Das zu machen wäre eigentlich ziemlich blöd.

8. Nehmen wir mal die Band Nightwish. Viele “ältere” Fans sagten, dass das Album Once zu sehr auf Kommerz getrimmt wurde. Stimmt dies oder ist das, wie Du sagst, etwas zu engstirnig kommentiert?
Ich bin jetzt kein ausgewiesener Nightwish-Fan oder Experte, aber gerade der Song “Nemo”, der es ja dann auch in die Charts geschafft hat, gefällt mir ziemlich gut. Und der Song ist nun wirklich keine musikalische 180-Grad-Wendung gewesen. Eher ein guter und behutsamer Einstieg in das Genre und das finde ich völlig legitim, auf diesem Weg neue Hörerkreise anzusprechen und zum Weiterhören anzuregen. Und man kann solche Songs auch einfach als Experiment sehen. Und solange die Band hinter dem Song oder hier auch hinter dem Album steht, sehe ich da gar kein Problem und finde andere Denkweisen tatsächlich engstirnig. Man sollte Alben einer Band nicht immer an den vorherigen messen, sondern jedes Album für sich sehen.

9. Die Charts sind in den letzten Jahren sehr vielfältig geworden. Unheilig auf Platz 1, die A Cappella Gruppe Wise Guys ganz vorne dabei, Swing mit Michael Bublé oder Rock mit Peter Maffay. Unter anderem alles bedingt durch die Mitzählung der Downloads. Was kann man noch verbessern?
Eine interessante Erhebung wäre noch, die Abrufzahlen von Videos im Internet zu zählen und mit einzurechnen, also etwa wie oft ein Musikvideo auf YouTube angesehen wurde. Allerdings lässt sich das wohl viel zu einfach manipulieren. Ich muss sagen, dass die Charts (v.a. die Singlecharts) für mich schon lange keine Bedeutung mehr haben, da das meiste, was dort vertreten ist, einfach nicht meinem Geschmack entspricht. Eine konkrete, realistische Verbesserung fällt mir nicht ein und ist auch nichts, was ich unbedingt brauche, ich informiere mich über andere Wege (Blogs, Last.fm, usw.) über Musik.

10. Du gehst auf Welttournee. Mit wem?
Mit den Jungs von Saltatio Mortis, die haben Backstage immer sehr viel Spaß, wie man so hört. ;-)

Danke schön.
Do

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10 Fragen an: Feronia

Feronia Ein Gesprächspartner. Zehn Fragen. Thema Musik. Rock on.
Diesmal mit Feronia.

1. Du schreibst Du bist bibliophil, sammelst also seltene oder schöne Bücher. Welche Alben oder welche Künstler würden bei Dir auf den ersten drei Plätzen landen?
Also 3: Viva la Vida von Coldplay
Platz 2: Songs About Jane von Maroon 5
Platz 1: Hefty Fine von The Bloodhound Gang
Wobei ich bei Musik weniger auf das Cover achte als bei Büchern!

2. Was denkst Du ist das Erfolgsgeheimnis von Bands wie Coldplay? Ist es der sehr eigene Stil oder etwas vollkommen anderes?
Ob es der eigene Stil ist, weiß ich gar nicht. Ich glaube, es gehört einfach das Glück dazu, dass richtige Lied zum richtigen Zeitpunkt zu haben. Musik bedeutet für mich und viele andere vermutlich auch einfach Stimmung. Wenn man dann die richtige Stimmung transportieren kann, hat man schon fast gewonnen.

3. Gibt es in der Musik für dich ein Idol, einen Mythos, eine Legende (tot oder lebendig), die du gerne mal treffen würdest?
Ja, ich würde gerne einmal Jovanotti treffen und mit ihm in Milano Apperitivo trinken gehen!

4. Jovanotti ist wohl vielen nicht bekannt. Der Italiener hatte seine größten Hits mit den Songs Serenata Rap und L’ombelico del mondo. Was fasziniert Dich an ihm?
2004 war ich 4 Monate in als Aupair in Mailand, Rom ist eine meiner liebsten Städte. Jovanotti ist für mich auch eine Stimmungssache. Auch seine letzten beiden Alben, Buon Sangue und Safari haben mich einfach begeistert.

5. Wird Deiner Meinung nach in Deutschland zu wenig Musik gehört, die nicht in englisch oder deutsch gesungen wird?
Das zu sagen finde ich schwierig. Musik auszuwählen ist etwas sehr persönliches, da würde ich niemandem Vorschriften machen wollen. Auch mal in fremde Gegenden zu schauen hat allerdings noch niemandem geschadet!

6. Welche Wege wird die Musik zukünftig gehen, um an die Hörer gebracht zu werden?
Meine dicke, schwarz-weiße Fellkugel von Kater weigert sich leider, mir die Zukunft vorherzusagen. Aber das Internet wird sicher wichtig bleiben und noch wichtiger werden.

7. Du hast die Möglichkeit, zwei Musiker zu einem Auftritt zu bewegen, die aus zwei völlig unterschiedlichen Genres kommen. Wer wird es sein?
Ich würde gern Kate Earl mit Jovanotti zusammenstecken!

8. Was würde aus einem Gemisch Singer/Songwriter und italienischem Rap herauskommen?
Naja, Jovanotti schreibt ja auch selbst und ist längst nicht nur Rap, allein sein letztes Lied “Baciami ancora” zeigt das sehr gut! Deswegen wäre das sicher eine sehr interessante und fruchtbare Mischung!

9. Welches Lied bringt Dich zum Lachen, welches zum Weinen?
Also zum Lachen bringt mich derzeit das Album Von der Askese zu Ekstase von Büro am Strand, besonders “Kreidebleich” und “Schön versaut”. Zum Weinen brauch ich eigentlich ein Buch, aber bei Roger Whittaker muss ich vor Verzweiflung weinen! Ansonsten sind die Jungs von Snow Patrol rührig, Chasing Cars vor allem!

10. Du gehst auf Welttournee. Mit wem?
Mit OASIS, das muss Spaß sein!

Danke schön.
Do