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Bremse lösen

// 20. Februar 2012 // Kein Kommentar » // August and everything after

Ich habe momentan keinen Grund traurig zu sein. Alles verläuft bergauf. Irgendwie. Doch kennt Ihr das? Irgendwas bremst innerlich? Sei es das noch so kleine Detail?

Ich habe ehrlich gesagt keinen Bock mehr drauf. Also Bremse lösen.
Do

Jahresrückblick 2011

// 27. Januar 2012 // Kein Kommentar » // August and everything after

Es ist nie zu spät für einen Jahresrückblick.

Vorherrschendes Gefühl für 2011?
Ich würde sagen, Glück und Geborgenheit. Am Ende des Jahrs Schmerz und Freundschaft.

2011 zum ersten Mal getan?
Tut auf dem Blog nichts zur Sache.

2011 nach langer Zeit wieder getan?
Im Urlaub gewesen. Sowas passiert eher unregelmäßig bei mir.

2011 leider gar nicht getan?
Fallschirm gesprungen. Das muss ich irgendwann mal machen!

Wort des Jahres?
Schlagzeug. Habe sehr viel gelernt dieses Jahr.

Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen. Ist aber okay. Jetzt noch ein paar Kilos mehr und ich hab Idealgewicht.

Stadt des Jahres?
Gießen. Immer und immer wieder.

Alkoholexzesse?
Ja, zwei. Die waren aber auch echt übel. Danke an David und Olli. Arschgeigen ;)

Davon gekotzt?
Nein, ich kann mich beherrschen.

Haare länger oder kürzer?
Gleich geblieben.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Das eine Auge ist besser, das andere schlechter geworden.

Mehr ausgegeben oder weniger?
So wies aussieht mehr. Aber es wurde auch viel Nützliches gekauft.

Höchste Handyrechnung?
Um die 40€. Hab in fast allem eine Flatrate.

Krankenhausbesuche?
Einer. Zum Röntgen. Sonst nicht.

Verliebt?
Ja.

Getränk des Jahres?
Glen Grant Whiskey.

Essen des Jahres?
Selbstgemachte Burger und meine Eigenkreationen

Most called persons?
Gibts nicht wirklich.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Freunden

Song des Jahres?
Ui, schwere Frage. Ich sag einfach mal Mary’s Place von Bruce Springsteen.

CD des Jahres?
Noch schwerer. Schandmauls Traumtänzer ist dabei. Und weitere.

Buch des Jahres?
Leider keines. Kam zu selten zum Lesen.

Film des Jahres?
Ich kann es wirklich nicht mehr sagen. Thor war z.B. ganz gut.

Konzert des Jahres?
Schandmaul in Neu Isenburg.

TV-Serie des Jahres?
Gibts keine.

Erkenntnis des Jahres?
Freunde geben viel viel Kraft.

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Trennung
Schlechte Musik
Schlechtes Essen

Nachbar des Jahres?
Meine Cousine Hanna ;)

Beste Idee/Entscheidung des Jahres
Spontaner zu sein.

Schlimmstes Ereignis?
Meine Trennung.

Schönstes Ereignis?
Mein Cousin und seine Frau haben ihr erstes Kind bekommen.

2011 war mit einem Wort?
Achterbahn.

Selbstfindungsprozess / Wer bin ich eigentlich?

// 23. Januar 2012 // 2 Kommentare » // August and everything after

Selbstfindungsprozess – schwieriges Wort.
Kennt Ihr Euch selbst? Wisst Ihr, was Ihr wollt, mögt – was die Zukunft bringt? Bzw. was Ihr in der Zukunft vor habt? Kennt Ihr Euch selbst?

Habt Ihr manchmal das Gefühl, Ihr wisst nicht, wer Ihr seid?
Seit ca. ein bis zwei Wochen habe ich keine Ahnung mehr, wer ich bin. Was tue ich eigentlich? Wieso bin ich manchmal sauer auf Leute, die gar nichts gemacht haben? Wieso fahre ich im Auto, bin traurig und denke über das Leben nach? Wieso schaffe ich die einfachsten Dinge nicht? Wieso freue ich mich nicht auf das Neue, was kommen mag? Wieso schlafe ich nicht immer gut?
Das schlimme ist, dass ich manchmal erstaunt und traurig darüber bin, dass ich mir selbst fremd bin. So etwas hatte ich noch nie im Leben. Ich versuche nun, ein Beispiel zu erstellen:

Sein Leben ist toll. Er hat alles, was er möchte. Doch dann kommt der Super-GAU. Alles verändert sich ungewollt. Sein Leben, seine Liebe, seine Umgebung. Er schlurft einige Zeit durch die Welt. Dann kommt die große Veränderung, die positiv ist. Außerdem Eine, die im wesentlichen Sinne positiv ist, aber durch die Umstände dennoch negativ wirkt. Schließlich noch eine Veränderung, die ihn komplett zu Boden wirft. Sein Leben liegt vor ihm auf dem Boden. Zerschellt. Normalerweise steht er auf. Doch dieses Mal hindert etwas ihn daran. Er selbst…

Ich hoffe für diesen Typ, dass er es schafft, aufzustehen und nach vorne zu Blicken. Ein Zitat von mir passt als Abschluss am besten: Blick nach vorne. Denn vorne ist der Horizont.
Do

Arschloch

// 16. Mai 2011 // Kein Kommentar » // Spots/Poesie

Was soll ich zu diesem Text groß erklären? Habt Ihr trotzdem Fragen? Bitte keine Scheu, auch bei meiner Poesie gebe ich Antworten.

Du schneidest mir ins Fleisch,
die Narben vergehen nur leise,
ich blute und weine,
in mein Innerstes hinein.

Du sagst Du weiß es nicht,
Du sagst Du nimmst sie nicht auf,
die Entscheidung,
Du überlässt sie mir.

Da eine, hier eine,
Ohrfeige,
Rammbock,
lustlos.

Was soll ich tun,
mit all den Bauten,
die wir hochzogen,
bis ins Himmelreich.

Und dann das Ding,
was mich zerreißt,
wie ein Blatt Papier,
ich brenne ab, zu Asche.

Ein Tag gut,
ein Tag schlecht.
Ein Tag sicher,
einer nicht.

Weißt Du was,
mach sowas nicht,
nicht mit mir,
Liebe, Du Arschloch!
Do

Bild von Eduardo Amorim von Flickr unter folgender Lizenz

Das und das

// 22. April 2011 // Kein Kommentar » // Spots/Poesie

Eine Zeit, der Ruhm gebührt,
eine Zeit, die Schönheit verbreitet hat,
eine Zeit, die Neues brachte,
eine Zeit, die tickt.

Eine Frau, die alles tut,
eine Frau, die vieles wegsteckt,
eine Frau, die da ist,
eine Frau, die lächelt.

Ein Mann, der zu viel denkt,
ein Mann, der alles hat,
ein Mann, der glücklich ist
ein Mann, der nicht mehr weiß.

Und dann die anderen,
die nicht wissen, was sie tun.
Do

Bild von ich bin woanders… von Flickr unter folgender Lizenz

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