Artikel
0 Kommentare

Des Drummers Lehrer

Wie schon berichtet lerne ich nun schon etwas länger das Schlagzeugspielen.

Doch wo schaut ein angehender, und technisch noch nicht so gut ausgebildeter Schlagzeugschüler im Internet nach Inspiration?
Da wäre zum Beispiel ein Name, an dem ein Drummer nicht vorbeikommt: Benny Greb.
Benny, in Augsburg geboren, ist mittlerweile zu Weltruhm gelangt. Nur durch sein Schlagzeugspiel. Momentan ist er auf der “The language of drumming”-Tour.
Er spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Schlagzeug und hat verfickt nochmal ALLES drauf, was man können muss.
Schaut Euch deshalb mal das Video von ihm auf dem Montreal Drum Festival 2005 an.

Was spiele ich denn momentan so im Unterricht?
Vor kurzem haben wir “Shadow of the day” von “Linkin Park” gespielt, davor “Shut up” von den “Black Eyed Peas”. Natürlich kommt kein Drummer an “We will rock you” von “Queen” vorbei, was man aber relativ offen variieren kann.
Neben den Soli in meinem Lehrbuch werden wir wohl demnächst ein Stück von AC/DC anfangen. Mal sehen, was noch so auf mich zukommt.

An Techniken ist in letzter Zeit z.B. das halbgeöffnete Hi-Hat hinzugekommen. Hi-Hat Techniken sind wirklich vielfältig. Man kann durch minimale Veränderung des Fußes oder das Schlagen mit den Sticks die unterschiedlichsten Töne erzeugen.

Ihr seht, es liegt noch ein weiter Weg vor mir, aber ich bleibe dran und hoffe, dass ich irgendwann einmal nur halb so gut wie Benny sein werde.
Do