Archiv für Spots/Poesie

Sag einfach “Ja!”

// 19. Februar 2012 // Kein Kommentar » // Spots/Poesie

Diesmal ein Gedicht zum “Danke” sagen. Für liebe Menschen. Für alle Freunde. Für sie. Für immer. Yeah!
Do

=====

Du hast mich aus der Traurigkeit gerissen,
und Feuer hinterlassen,
ich würde Dich vermissen,
wir würden so viel verpassen.

Drum bleib einfach da,
wenn ich Dich frage,
sag einfach “Ja!”.

Welches Rot?

// 12. Februar 2012 // Kein Kommentar » // Spots/Poesie

Ein Gedicht, in für mich neuem Reimschema (AA, BC, DD, EC), welches ich nach tollen Stunden geschrieben habe.
Danke.
Do

=====

Den Abend gelacht, tief in die Nacht,
bis wir zu müde, um zu versteh’n.
Die gleiche Meinung, tiefe Verneigung,
ich bin gespannt, was wir noch seh’n.

Wir werden testen, was ist am besten,
für das zu zweit, ohne das Rot.
Die Augen sind hart, der Inhalt so zart,
wir haben versprochen, uns ein Verbot.

Die Zukunft wird zeigen, was spiel’n die Geigen,
für Dich und mich, mit welchem Ton.
Und wenn’s geschieht, wenn es uns zieht,
sind wir bereit, für uns’ren Lohn.

Gewidmet: S

Wegen Dir

// 30. Januar 2012 // Kein Kommentar » // Spots/Poesie

Was ist, wenn man sich nicht kennt,
wenn man nicht mehr weiß,
weiter und wie,
wenn man tot da liegt,
und nach oben blickt?

Dann kommt die Erkenntnis,
das Wissen und die Antworten,
groß und kräftig,
das Leben blüht,
und oben ist überall.

Wegen Dir.
Do

Wieder hier

// 29. November 2011 // Kein Kommentar » // Spots/Poesie

Ein Text, über einen Abschnitt der endet und einen, der neu beginnt.

=====

Neue Zeichen,
neues Liedgut,
gestellte Weichen,
vor voll Mut.

Der Kopf wird rein,
befüllt das Herz,
so soll es sein,
vergeht der Schmerz.

Eine Wurzel kam,
und setzte sich fest,
und viel gemeinsam,
hoch auf dem Podest.

Alles ist toll,
die Welt gehört mir,
wir singen in Moll,
ich bin wieder hier.
Do

Arschloch

// 16. Mai 2011 // Kein Kommentar » // Spots/Poesie

Was soll ich zu diesem Text groß erklären? Habt Ihr trotzdem Fragen? Bitte keine Scheu, auch bei meiner Poesie gebe ich Antworten.

Du schneidest mir ins Fleisch,
die Narben vergehen nur leise,
ich blute und weine,
in mein Innerstes hinein.

Du sagst Du weiß es nicht,
Du sagst Du nimmst sie nicht auf,
die Entscheidung,
Du überlässt sie mir.

Da eine, hier eine,
Ohrfeige,
Rammbock,
lustlos.

Was soll ich tun,
mit all den Bauten,
die wir hochzogen,
bis ins Himmelreich.

Und dann das Ding,
was mich zerreißt,
wie ein Blatt Papier,
ich brenne ab, zu Asche.

Ein Tag gut,
ein Tag schlecht.
Ein Tag sicher,
einer nicht.

Weißt Du was,
mach sowas nicht,
nicht mit mir,
Liebe, Du Arschloch!
Do

Bild von Eduardo Amorim von Flickr unter folgender Lizenz

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