Die Bill Cosby Show – Die Mutter aller Sitcoms
| 24. März 2010 | 2 Kommentare » | In der Kategorie: Film, TV und Serien
Ich hab sie. Ich hab sie alle. Alle acht. Alle 201. Alle 80. Alle, alle, alle. Ich habe mir die Komplettbox mit allen acht Staffel, 201 Folgen und 80 Stunden Spieldauer der grandiosen, fantastischen, überaus witzigen und sehenswerten Sitcom Die Bill Cosby Show gekauft. Insgeheim nenne ich diese Serie immer die Mutter aller Sitcoms.
Warum ich diese Serie so liebe? Ich versuche es zu ergründen. Moment, einige kennen die Sitcom nicht? Dann wird erstmal erklärt, was Die Bill Cosby Show überhaupt ist.
Die Bill Cosby Show (The Cosby Show) war eine Sitcom, die von 1984 bis 1992 ausgestrahlt wurde und es insgesamt auf acht Staffeln und 201 Folgen brachte.
Die afroamerikanische Familie Huxtable bestehend aus dem Familenvater und Oberhaupt Cliff, seiner Ehefrau Claire und den fünf Kindern Sondra, Denise, Theo, Vanessa und Rudy erleben in der Serie alltägliche Dinge, die sich um die Erziehung der Kinder, den Eigenheiten der Eltern, schulische Dinge, Liebe oder Partys drehen. Einige Running-Gags, diverse (sehr berühmte) Gaststars und treffende Witze runden das Ganze ab.
Dr. Heathcliff „Cliff“ Huxtable ist Frauenarzt und entbindet Babys im städtischen Krankenhaus. Er ist der komödiantische Star der Serie. Bill Cosby ist eben so wie er ist. Die Sprüche und Witze sind pointiert und gut gesetzt, die Mimik ist einzigartig und ich habe mich schon so manches Mal bei zu lautem Lachen erwischt.
Claire Olivia Huxtable ist die heimliche Hausherrin. Sie ist Anwältin und wird im späteren Verlauf der Serie sogar Teilhaberin der Kanzlei. Immer fair zu den Kindern ist sie allerdings auch streng mit ihrem Mann Cliff. Ihre deutsche Synchronsprecherin Marianne Groß verleiht Claire ein bezauberndes Lachen.
Sondra Huxtable-Tibideaux ist die älteste Tochter der Huxtables und tritt in den ersten Folgen gar nicht auf – da haben Claire und Cliff nämlich nur vier Kinder. Sondra ist eine künstlerisch angehauchte und ruhige Person, die des öfteren zu Übertreibungen tendiert. Später in der Serie heiratet sie Elvin Tibideaux und bekommt mit ihm die Zwillinge Nelson und Winnie.
Denise Huxtable-Kendall heiratet ebenfalls später in der Serie. Ihr Mann Martin Kendall ist ist bei der Navy und bringt seine Tochter Olivia aus erster Ehe mit in die Familie.
Theodore Aloysius „Theo“ Huxtable (übrigens gesprochen von Oliver Rohrbeck, dem Justus Jonas aus der Hörspielserie Die Drei ???) ist Basketballfan, leidet an Dyslexie und schlittert von Fettnapf zu Fettnapf. Gleich in der ersten Folge gibt es eine der besten Szenen der Serie, als Cliff Theo das Leben vorrechnet, wenn dieser, wie er sagt, Busfahrer werden sollte. Herrlich!
Vanessa Huxtable streitet sich ständig mit ihrer jüngeren Schwester Rudy und fängt, genau wie ihre Schwester Denise, immer wieder irgendwelche teuren Hobbys an und hat nach ein paar Wochen keine Lust mehr.
Rudith Lillian „Rudy“ Huxtable ist die jüngste, aber deshalb noch lange nicht vernünftigste Tochter der Huxtables. Anfangs noch der niedliche Faktor der Serie, heckt sie immer mal wieder Blödsinn aus oder streitet sich mit Vanessa.
Soweit erstmal zum Inhalt. Nun zu meiner Begründung, warum ich diese Serie liebe: Der Wortwitz und die Körpersprache aller Charaktere gefielen mir in meiner Kindheit so gut, dass ich mir, soweit möglich, jede Folge ansah. Manche davon habe ich schon etliche Male verschlungen.
Die Mischung aus trauter Familie, alltäglichen Problemen und dem genannten Wortwitz macht für mich Die Bill Cosby Show zu einem schönen Fernseherlebnis.
In vielen Folgen merkt man zwar die “Moral von der Geschichte”, diese wird aber weniger mit erhobenem Zeigefinger rübergebracht als mit viel Humor.
Außerdem verstecken sich unter den 201 wirklich genialen Folgen einige richtige Perlen. So z.B. als Theo behauptet, Geld verdienen sei leicht. Er kommt nach Hause und sein Zimmer ist leer (Folge 45 – Was das Leben wirklich kostet). Die Huxtables haben sich als schroffe Appartementvermittlung verkleidet und zeigen Theo einmal, wie schwer es ist, Möbel, Miete und Essen zu bezahlen.
Die Bill Cosby Show löst bei mir etwas aus. Ich fühle mich einfach wohl in dieser Welt. Erklären kann ich das nicht so richtig. Es ist heimelig, macht Spaß, es fühlt sich einfach gut an.
Ich rate Euch, schaut Euch aus jeder Staffel ein paar Folgen an (Episodenführer, Die Cosby Show bei Wikipedia) und taucht ab in die Welt der Cosbys. Ich bin schon tief drin.
Do
Der Zebrastreifen des Lebens
| 23. März 2010 | 1 Kommentar » | In der Kategorie: August and everything after

Foto von Darco TT unter folgender Lizenz
Durch den Artikel I am a leaf on the wind, watch how I soar bei Mark bin ich zu diesem Artikel inspiriert worden.
Es ist, wie ich in meinem Kommentar in Marks Artikel bereits sagte: Menschen gehen von uns. Menschen, die wir lieben und schätzen.
Wir hoffen ständig, dass unsere Familienmitglieder und unsere Freunde noch lange leben werden, wir noch viel von ihnen haben und lernen können – Spaß zusammen haben, lachen und tiefsinnige Gespräche führen.
Doch irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, dass wir Abschied nehmen müssen. Und das ist der harte Punkt des Lebens, der nicht weiße Teil des Zebrastreifens. Wir trauern um diesen Menschen. Uns wird langsam klar, wieviel er uns bedeutet hat und wieviel er uns gegeben hat.
Wie sehr wir ihn geliebt haben.
Do
Das Kind in Dir – Abschnitt 4
| 21. März 2010 | 16 Kommentare » | In der Kategorie: Das Kind in Dir

Das Kind in Dir (Projektbeschreibung) geht nach Spielsachen, Trickserien und Abenteuer draußen in die vierte Runde.
Abschnitt 4 endet am 03. April 2010 und das Thema lautet diesmal: Hörspiele.
Viel Spaß und auf eine schöne Erinnerung.
Do
Das Kind in Dir – Abschnitt 3 – Die Auswertung
| 21. März 2010 | Keine Kommentare » | In der Kategorie: Das Kind in Dir

Diesmal ging es um die Abenteuer draußen, die ich nun versuche, in eine gute Zusammenfassung zu packen.
Abenteuer draußen war für einige selbsternannte “Stubenhocker” ein relativ spannendes Thema, da sie doch einiges aus dem Hut gezaubert haben.
So wurde bei vielen Kindern Räuber & Gendarm bzw. Verstecken gespielt.
Einer wurde auserwählt um mit geschlossenen Augen bis X zu zählen, alle anderen versteckten sich und schon begann die Suche. Das war immer höchst spannend, da man natürlich möglichst leise sein musste und darauf wartete, (nicht) entdeckt zu werden.
Bei den Mädels (es spielten bestimmt auch ein paar Jungs mit) war das Gummitwist bzw. Seilhüpfen sehr beliebt. Es musste eine bestimmte Kombination gehüpft werden. Ich habe das früher auch mal versucht, war aber motorisch nicht dazu geboren.
Klettern war auch in aller Munde. Ob man nun auf Bäume geklettert ist und sich darauf Geschichten erzählt hat oder ob man das Klettergerüst auf dem Spielplatz bestiegen hat war dabei völlig egal.
Spielplatz ist auch das Stichwort. Spielplätze waren natürlich auch hoch frequentierte Orte bei den Kindern.
Zur sportlichen Seite sei noch das Fahrrad fahren, Fußball, Volleyball oder Federball spielen genannt. Gerne auch mit Kreide aufgemalter Mittellinie.
Detektive waren (auch wegen diverser Hörspiele) immer sehr beliebte Figuren, die es zu verkörpern galt. Auch wenn die Falldichte nie so groß war wie bei den Protagonisten der Hörspiele.
Wir sehen also, dass es nicht nur zu Hause spannend gewesen ist und die Natur früher wie heute einen großen Reiz auf die Kinder und Jugendlichen ausgeübt hat und ausüben wird. Ich hoffe, das bleibt auch so.
Do
Alle Teilnehmer von Abschnitt 3 im Überblick:
Schlaft gut
| 21. März 2010 | Keine Kommentare » | In der Kategorie: August and everything after
Link: www.youtube.com
Do
Große, weite Welt vom 19. April
| 19. März 2010 | 1 Kommentar » | In der Kategorie: August and everything after
- Programm zum Sichern der Browser-Einstellungen bei Caschy
- TV Theme Medley bei den Fünf Filmfreunden
- Greenpeace vs. Nestlé bei Torsten
- Wählscheibe fürs iPhone bei Björn
- Weitere Details zu Sonic Iceland bei Kai
- He-Man Whisky bei Cynx
- Hunde-Schnurrbart bei Inspiration Ehrensache
Do
Stöckchen: Filmfragen
| 19. März 2010 | 1 Kommentar » | In der Kategorie: Film, TV und Serien
Ich habe dieses Filmstöckchen bei Alex gefunden und nehme mich mal den Fragen an.
Mein absoluter Lieblingsfilm: Uff, ich denke, Apollo 13 ist ganz weit vorne mit dabei.
Meine Lieblingskomödie: Hmm, Und täglich grüßt das Murmeltier finde ich super. Glauben ist alles aber auch.
Bei diesem Film habe ich geweint: Ich glaube Philadelphia war so einer.
Mein Lieblingsregisseur: Ich muss sagen, ich habe keinen.
Mein Lieblingsschauspieler: Aus Singular mache ich Plural. Tom Hanks, Johnny Depp, Will Smith, Robin Williams, Matt Damon, Jim Carrey und teilweise Bill Murray.
Diese Filmfigur finde ich obergeil: Batman. Das ist ne coole Socke. Oh, ich hab noch eine: Teen Wolf mit Michael J. Fox.
Diese Filmszene ist schuld…: , dass ich im Kino zehn Minuten am Stück (!) gelacht habe. Als Gimli in Herr der Ringe hinter der Burgzinne nicht zu sehen ist und sich über den schlechten Platz für ihn beschwert.
Diesen Film hab ich nie gesehen obwohl alle Welt ihn soooooo toll findet: Indianer Jones z.B.
So alt und doch so gut: Disneys Das Dschungelbuch (1967)
Diesen Film kann ich schon mitsprechen: Apollo 13
Davon muss es eine Fortsetzung geben: Fällt mir spontan nichts ein. Titanic? Ach ne, geht ja nicht.
Warum hab ich mir bloß diesen Scheiß angeguckt: Vanilla Sky, Batman & Robin.
Der Kultfilm schlechthin: Der Herr der Ringe.
Als ich das letzte mal im Kino war hab ich geguckt: Avatar
Gabriel Burns
| 18. März 2010 | 1 Kommentar » | In der Kategorie: Hörspiele und Hörbücher
Ich weiß, was Angst ist. Wie sie sich anfühlt, wie sie den Verstand lähmt und jeden in ein hilfloses, zitterndes Etwas verwandeln kann. Ich muss von schrecklichen Begebenheiten berichten, die zumeist im Verborgenen, aber manchmal auch in unserer unmittelbaren Nähe geschahen. Und noch immer geschehen. Es wäre ein verhängnisvoller Fehler, die Menschen darüber im Unklaren zu lassen. Es ist an der Zeit, dass sie die Wahrheit erfahren.
Gabriel Burns ist ein Hörspiel für Erwachsene. Es dreht sich um den Taxifahrer Steven Burns (dargeboten von Bernd Vollbrecht), der von einem mysteriösen Fremden namens Bakerman (fantastisch gesprochen von Ernst Meincke) dazu gebracht wird, sich investigativ einiger unheimlicher Fälle anzunehmen.
Um die Spannung nicht zu verderben sage ich nur, dass übernatürliche Kräfte ebenso wie dunkle Monster und geheimnisvolle Ereignisse sich nahtlos aneinander reihen.
Die Hörspiele sind einzeln nicht hörbar, sie bauen aufeinander auf, haben aber einen sehr speziellen Charakter. Nachdem ich die erste Folge Der Flüsterer mehrmals gehört habe (wegen Ablenkung am PC oder zu langen Pausen dazwischen), bin ich momentan so im Gabriel Burns Fieber, dass ich schnellstmöglich wissen möchte, wie es in der nächsten Folge weitergeht. Die Altersfreigabe “ab 12″ ist laut Wikipedia ein Running-Gag, da die Hörspiele sehr düster sind und einige Effekte nicht an zwölfjährige Ohren gelangen sollten.
Die Musik ist absolut passend komponiert und auf den Punkt in den Hörspielen eingesetzt, um zusätzlich Spannung aufzubauen.
Die Geräuschkulisse ist dermaßen packend, dass man bei intensivem Hören sich in das Geschehen hinein versetzt fühlt.
Hervorzuheben ist die Produktion mit Musik, Geräuschen, Dialogbuch und Covergestaltung. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass diese Produktion im deutschen Hörspielmarkt auf den ersten drei Plätzen zu finden ist.
Kommen wir zu den Sprechern. Ernst Meincke kennt man als Captain Picard aus den Star Trek Folgen der Nächsten Generation. Er spielt Bakerman so wie die Rolle angelegt ist – mysteriös, undurchsichtig, geheimnisvoll. Eigentlich wurde sie ihm auf den Leib geschrieben.
Bernd Vollbrecht spricht Steven Burns punktiert ängstlich und verleiht der Figur eine merkliche Entwicklung.
Jürgen Kluckert als Erzähler (bekannt als Benjamin Blümchen oder Morgan Freeman) bringt die Actionszene für den Hörer wirklich adrenalinsteigernd rüber und spricht die ruhigen Parts absolut fehlerfrei und glaubwürdig.
Björn Schalla und Bianca Krahl spielen Larry Newman und Joyce Kramer ebenfalls fantastisch.
Zu nennen ist noch Simon Jäger (nebenbei einer meiner Lieblingssprecher überhaupt!), der den Fiesling Luther Niles mit wunderbarer Intensität verkörpert.
Bei Gabriel Burns geben sich außerdem einige berühmte Gastsprecher die Klinke in die Hand, als Beispiel sind z.B. Bela B. von den Ärzten oder Smudo von den Fantastischen Vier zu nennen.
Ich empfehle jedem Hörspiel-Fan, jedem Mystery/Fantasy/Horror-Fanatiker wenigstens die ersten drei Folgen zu kaufen und sich auf der Couch mit Kopfhörer zu geben. Ihr werdet davon nicht mehr loskommen.
Do
Angst ist mein dunkler Begleiter. Zu jeder Stunde. Sie ist ständig da. Ich muss die Menschen an meiner Angst teilhaben lassen, ob sie wollen oder nicht. Es könnte einmal Ihr Leben retten.
Meine Abenteuer draußen – Das Kind in Dir
| 15. März 2010 | 3 Kommentare » | In der Kategorie: Das Kind in Dir
Im Abschnitt 3 des Projekts Das Kind in Dir dreht es sich um die Abenteuer, die man als Kind im Freien erlebt hat.
Also ganz früher bin ich immer mit meinem Go-Kart unterwegs gewesen. Ein Tretpedal-Kart in gelb. Ich bin durch die Straße gefahren und habe versucht, Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen.
Neben dem obligatorischen Spielplatz, auf dem um die Wette geklettert, gesprungen und gebaut wurde, war das sogenannte “Budchen bauen” sehr gefragt. Man baute sich im Wald, im heimischen Garten oder in der Nachbarschaft eine Geheimzentrale aus Ästen, Sträuchern, Brettern oder Gott weiß was. Dort spielte man dann mit Freunden Detektiv oder Gang.
Apropos Detektiv. Mit zwei Freunden führte ich (wenig erfolgreich) ein Detektivbüro inkl. selbst gestalteten Ausweisen (ich glaube mit Windows in Word), Koffern und einem Pistolen-Halfter unter der Jacke. Es gab sogar Briefings (worüber auch immer), die dann ausgedruckt an die zwei anderen Detektive ging.
Es war schon sehr lustig.

Foto von MrUllmi unter folgender Lizenz
Liebend gerne sind wir auch durch die Wälder und Wiesen Mountainbike gefahren oder haben uns zum Basketball spielen verabredet.
Mit einer Freundin habe ich sozusagen Privat-Theater gespielt. Wir dachten uns Personen aus, die wir verkörperten und improvisierten Geschichten. Neben einer Fußballmannschaft waren unsere Hauptcharaktere eine Rockband. Ich hieß glaube ich Mike und war der Sänger oder Schlagzeuger der Band. Wir haben Rockband glaube ich meistens zu Hause gespielt, aber es gehört in die Sparte Charaktere mimen, wie eben die Fußballmannschaft auch.
So wurden Abenteuer draußen erlebt. Fantasie, Bewegung, frische Luft und Spaß in einem.
Do
Große, weite Welt vom 12. März 2010
| 12. März 2010 | Keine Kommentare » | In der Kategorie: August and everything after
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Do












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