Und 2011 startet mit…
// 19. Januar 2011 // 2 Kommentare » // Kategorie: August and everything after // Schlagworte: 2011, Jahr, start
- …einem Umzug und dem gleichzeitigen…
- …Zusammenzug mit der Freundin
- …einem Kochkurs, zu dem mein Vater mich eingeladen hat. Thema: Asiatisch.
- …warten auf die neue Platte von Schandmaul namens Traumtänzer
- …Landen auf einem Fuß eines Mitspielers beim Basketball und einhergehendem Bandanriss am Außenband des Fußes
- …Chaos in der oben genannten Wohnung aufgrund von Plänen zum Streichen und Tapezieren
- …einem schlechten Gefühl. Einfach allgemein und auch manchmal speziell.
- …
Do
Mixtape Wichteln – Kontinente
// 9. Januar 2011 // 1 Kommentar » // Kategorie: Musik // Schlagworte: Mixtape, Musik, Rollenspiel, Wichteln
Sascha hat wieder mal zum Mixtape Wichteln aufgerufen. Diesmal lautete das Thema Kontinente. Das von mir erstellte Mixrapoe ging an Ingo.
Ich wiederum habe von Frank ein Mixtape bekommen.
Und Frank hat sich aufgrund meiner Rollenspiel-Leidenschaft dazu entschlossen, ein Tape mit Liedern zu bestücken, die er immer während seiner DSA-Zeit gehört hat.
Gute Idee, auch wenn ich im Dungeons & Dragons Universum unterwegs bin.
Sein Tape, schön versehen mit der Karte von Aventurien, beinhaltet folgende Songs:
1. Tristania – December Elegy
2. Xabec – Gummaff
3. Qntal – La Froidor
4. Type O Negative – Glass Walls of Limbo (Dance Mix)
5. Delerium – Lamentation
6. Soulsearch – Ahnenstahl (the synonym for the godly mystery)
7. Synaesthesia – Nomads
8. Liv Kristine – Good vibes, bad vibes
9. Vangelis – Pinta, Nina, Santa Maria (Into Eternity)
10.
11.
Leider fehlten im Innencover die Titel und Interpreten von Track zehn und elf. Evtl. kann Frank sie nachreichen.
Vom Namen kannte ich nur Tristania, Type O Negative und Vangelis. Von Tristania habe ich sogar ein paar Titel.
Insgesamt können alle Titel eine Rollenspiel-Runde bereichern, je nach Setting und Stimmung, die herrschen soll. Nur Track eins fällt da etwas raus, da der gebrüllte Gesang nicht sonderlich gut passt.
Am besten gefallen hat mir Delerium mit Lamentation, irgendwie schuf dieser Song eine recht entspannte Stimmung.
Es gab keinen großen Ausreißer auf dem Tape. Ich wurde sehr gut unterhalten. Frank hat das Kontinente Thema sehr gut zusammengestellt, man kann jeden Song an irgendeinem Ort im Fantasyreich einsetzen. Ich werde das Tape sicherlich noch einige Male hören.
Nun bin ich selbst gespannt, was Ingo zu meinem Tape sagt.
Bei der nächsten Mixtape Runde werde ich sicherlich wieder dabei sein.
Do
Das Kind in Dir – Abschnitt 13 – Die Auswertung
// 3. Januar 2011 // Schreibe einen Kommentar » // Kategorie: Das Kind in Dir // Schlagworte: Kinderzimmer
Leider etwas zu spät. Aber neues Jahr, neue Tätigkeiten.
Bei Abschnitt 13 wurde nach Euren Kinderzimmern gefragt. Leider haben nur zwei liebe Leute teilgenommen, aber evtl. lag es am Weihnachtsstress. Ich werde beobachten, wie das Projekt weeiterläuft und ob sich eine Weiterführung lohnt.
Chaosmacherin hatte neben Kartons gefüllt mit Barbie-Zeugs, Postern von harten Metal Bands wie Slipknot auch noch Flieder-farbene Wände. So kann man auch ein Zimmer mit den verschiedensten Dingen schmücken. Schöne Bilder gibts bei Ihr drüben.
Suriel hingegen erzählt davon, dass sie und ihre Schwester ständig um das eigen Reich kämpften, wer darf was, wo und warum und wie lange. Nachdem beide zum Teenager herangewachsen waren, bekam dann schließlich jede der beiden ein eigens Zimmer. Und genau das war wohl das größte für beiden.
Der nächste Abschnitt beginnt erst nach meinem Umzug. Dieser findet am 15. Januar statt und bis wir eingerichtet sind, kann es etwas dauern. Also denke ich, dass im Februar Abschnitt 13 über die Bühne gehen wird.
Danke fürs Mitmachen.
Do
Ein frohes neues Jahr 2011
// 1. Januar 2011 // 1 Kommentar » // Kategorie: August and everything after // Schlagworte: 2011, neujahr

Foto von Håkan Dahlström unter folgender Lizenz
Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr 2011. Auf das jeder seinen roten Faden findet oder beibehält.
Viel Liebe, Gesundheit, Glück, Erfolg und Spaß.
Do
Ein Einblick in die Welt eines Schlagzeug-Schülers
// 30. Dezember 2010 // Schreibe einen Kommentar » // Kategorie: Musik // Schlagworte: Drums, Musik, Schlagzeug

Foto von pochacco20 unter folgender Lizenz
Ich spiele nun seit Juli Schlagzeug, bekomme Unterricht bei Jochen Weigand und habe zum Üben zu Hause, wie schon berichtet, ein E-Drum Set.
Doch wie genau kann man sich den Unterricht vorstellen?
Die Sticks
Der Hocker wird richtig eingestellt, die Snare auf die richtige Höhe gebracht und dann kann es eigentlich losgehen – oder?
Erstmal wird die Stockhaltung besprochen. Schön locker, mit dem kleinen Finger und Ringfinger festhalten, Daumen und Zeigefinger gerade und nochmals: locker spielen.
Nun, man muss sich an die Grifftechnik der Sticks gewöhnen. Es kann durchaus vorkommen, dass man etwas verkrampft spielt, bei der Konzentration auf die richtigen Schläge die Haltung vergisst oder sogar zu sehr auf seinem Hocker hin und her rutscht. Nach einiger Zeit allerdings hat man das ganze Prozedere verinnerlicht und kann sich mehr und mehr auf die Noten konzentrieren. Und darauf, die Felle möglichst in der Mitte zu treffen.
Noten
Noten? Ja, ich spiele nach Schlagzeugnoten, die etwas vereinfacht dargestellt werden. Die Hi-Hat und die Cymbals (Becken) bekommen ein x oder ein umkreistes x, die Trommeln eine ausgefüllte Note.
Ganz oben seht Ihr die Hi-Hat, die stetig gespielt wird, die unterste Note ist die Bassdrum und die mittlere die Snare. Das x mit Kreis ist das Crash-Becken. Ausführlich nochmal hier zu sehen.
Hat man mehrmals nach diesem System gespielt, schwierigere Sätze ausprobiert und sich an das Lesen und spielen gleichzeitig gewöhnt, geht das alles sehr gut von der Hand und man groovt schon richtig mit.
Weiter geht es mit der Verfeinerung der Technik. Denn ein technisch gut ausgebildeter Schlagzeuger ist Gold wert. Er ist allerdings wiederum gar nichts wert, wenn er kein Taktgefühl besitzt
Pedale
Spielt man die Pedale mit Ferse auf dem Boden oder nur mit dem Ballen? Mit dem Ballen kann man eine größere Geschwindigkeit spielen, was bei manchen Songs einfach unglaublich wichtig ist.
Die Hi-hat wiederum kann so und so gespielt werden, je nach Song und Häufigkeit innerhalb des Liedes.
Spielt man also z.B. einen langsamen Takt, kann das Hi-Hat Fuß ruhig ganz auf dem Pedal liegen bleiben.
Die Bassdrum spiele ich aber grundsätzlich nur mit dem Ballen, es ist einfach praktischer.
Je nach Stil ist es auch ratsam, die Hi-Hat unterschiedlich weit zu öffnen, um einen passenden Klang u bekommen.
Techniken
Rebound
Schlägt man mit den Sticks auf die Felle, prallen diese zurück – der sogenannt Rebound. Nutzt man diese Technik richtig, kann man mit einer Bewegung zwei Schläge ausführen. Trommler, die nur die Snare spielen, wie z.B. in Marschkapellen, üben dies so effektiv und werden so schnell, dass fast nur noch ein Ton zu hören ist.
Paradiddle
Der sogenannte Paradiddle ist eines der vielen Rudiments, sprich, Grundübungen, die jeder Schlagzeuger auf der Snare beherrschen sollte.
Man spielt folgende Kombination in gleicher Geschwindigkeit (R = rechts, L = links): R L RR, L R LL
Hat man die Schlagkombi erstmal verinnerlicht, kann man sich damit sehr gut warm spielen und auch beide Gehirnhälften trainieren. Auf verschiedenen Trommeln und auf den Cymbals hört sich das sehr gut an.
Mehr zum Thema Schlagzeugspiel wird es in Zukunft geben. Evtl. kriege ich Jochen dazu, mal ein paar Sätzchen zu schreiben. Ich gehe jetzt erstmal üben.
Do
