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Songtexte interpretieren – Blog-Aktion

Vor langer Zeit habe ich diese Idee schon einmal in Angriff genommen und nun geht es erneut los.

Eine Blog-Parade mit dem Thema: Interpretiere einen Songtext Deiner Wahl

Regeln und Teilnahmebedingungen

  • Schreibt einen Beitrag mit der Interpretation des Liedtextes auf Eurem Blog, verlinkt meinen Beitrag in Eurem Artikel zwecks Trackback
  • Habt Ihr keinen Blog, sendet mir Eure Interpretation per Mail
  • Zeitraum: 15.08.2013 – 08.09.2013
  • Bitte zitiert keine Songtexte auf Euren Blogs (zwecks Urheberrecht). Die Leser werden sich den Text schon irgendwie ansehen ;-)
  • Kein rassistisches oder sonstwie illegales Liedgut (sollte selbstverständlich sein)

Ich werde dann eine Zusammenfassung nach Beendigung hier veröffentlichen und bin jetzt schon gespannt, welche Lieder Ihr wie interpretiert. Es wäre super, wenn Ihr von dieser Aktion erzählt, damit viele Leute mitmachen. Ich finds nämlich spannend.

Rock on
Do

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Mein Schlagzeug – Tama Superstar Hyper

Es ist mal wieder an der Zeit, Euch etwas über meine Musik zu berichten. Eine neue Errungenschaft ist ab sofort in meinem Besitz: Ein Schlagzeug von Tama in der Farbe Dark Mocha Fade mit Cymbals von Zultan aus der Rock Beat Serie. Inkl. meiner Percussion, meinen Sticks und Sonstigem heißt dies im Detail:

Tama SL62HZBN-DMF Superstar Hyper (Dark Mocha Fade)
22″ x 18″ Bass Drum
10″ x 6,5″ Tom Tom
12″ x 07″ Tom Tom
14″ x 12″ Stand Tom
16″ x 14″ Stand Tom
14″ x 5,5″ Snare Drum
HP200P Iron Cobra Einzel Fußmaschine

Zultan Rock Beat Cymbals
14″ Hi-Hat
16″ Crash
18″ Crash
20″ Ride
Meinl STB625 Cowbell

Percussion
Meinl Headliner HB100NT Bongo Set (6 3/4″ Macho und 8″ Hembra)
Schlagwerk CP 404 2inOne Snare Cajon – Large inkl. Schlagwerk CBT10 Cajon Bass Tube

Sticks
Vic Firth 55A American Classic Hickory
Thomann Timpani Mallet 42mm
Rods

Sonstiges
HQ Percussion RF-12G Practice Pad

Ich spiele eine 22″ Bass Drum, ein richtig geiles Teil, was einen mega Wumms erzeugt. Die Toms Fraktion besteht aus zwei Tom Toms in 10″ und 12″ und zwei Stand Toms in 14″ und 16″. So habe ich für jede Gelegenheit die richtige Größe parat und die Möglichkeit, die Kombination 10″, 14″ und 16″ zu spielen oder minimalistisch mit 10″ und 14″ (16″) an den Start zu gehen. Vorerst kommen aber alle vier Toms zum Einsatz.

Die Snare Drum hat mit 14″ eine passende Größe und ist knackig gestimmt worden. Die Cowbell muss zwar noch mit Schaumstoff ausgefüllt werden, klingt aber trotzdem schon super und ergänzt das Ganze prima.

Die Becken sind von der Firma Zultan und klingen wahnsinnig gut. Die Hi-Hat spiele ich mit der “Standard”-Größe 14″, die Crashes haben 16″ und 18″ und das Ride-Becken ist mit 20″ auch noch dabei. Insgesamt haben alle Becken einen warmen Sound und klingen schön knackig aus.

Falls ich mal nicht am Drumset sitze, habe ich die Möglichkeit mit meiner Cajon von Schlagwerk den Sound zu begleiten und/oder spiele auf meinen Bongos in 6 3/4″ & 8″.

Was die Sticks angeht bin ich ein Mensch der Zwischengröße. Meine Vic Firth Sticks in 55A bedeuten eine Größe zwischen A und B und sind so für mich am besten. Nicht zu lang, nicht zu dick, nicht zu dünn und nicht zu schwer. Die Thomann Timpani Mallets in 42mm sind für einen geringen Preis absolut empfehlenswert, wenn man im Rock/Pop-Bereich mal einen Song damit spielen muss. Auf den Becken sprechen sie super an und erzeugen kein Schlaggeräusch. Falls es mal leiser zugehen muss, benutze ich noch Rods. Ich habe da keine speziellen Favoriten, was die Marke angeht.

Insgesamt bin ich vollstens zufrieden und werde hoffentlich bald mit meinem neuen Set einen Gig spielen dürfen. Unten auf dem Foto seht Ihr den Gitarristen unserer Band an meinem neuen Schatz.

Was die Band angeht, wird es bald Neueigkeiten geben. Wir gehen dann ganz offiziell mit unserem Namen, dem Logo, der Website, der Facebook Page und dem Twitter Account an den Start. Lasst Euch überraschen.

Rock on
Do

Tama SL62HZBN-DMF Superstar Hyper

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Michael Jackson

Michael Jackson

Michael Jackson.

Nur Michael Jackson.
Den Titel dieses Artikels habe ich bewusst so gewählt. Denn der Name sagt alles. Es braucht keine beiläufig eingefügte Unterzeile/Subline. Der King of Pop reiht sich in eine schwerwiegende Riege ein. Er wird in Zukunft in einem Atemzug mit Freddie Mercury, Elvis Presley und John Lennon genannt.

Denn Michael Joseph Jackson starb am 25. Juni 2009 in Los Angeles im Alter von nur 50 Jahren. Heute ist sein vierter Todestag.

Michael war das achte Kind (von zehn) von Joseph und Katherine Jackson und kam in Gary (Indiana) auf die Welt. Mit fünf stand er als süßer Frontman der Gruppe “The Jackson Five” mit seinen Brüdern Jackie, Tito, Jermaine und Marlon auf der Bühne und feierte große Erfolge. Die Hits “ABC” oder “I Want You Back” sind heute noch oft im Radio zu hören. In den erfolgreichen Jahren der späten 60er bis Ende 70er verkauften sie über 100 Millionen Platten und gelten somit als erfolgreichste Gruppe der “schwarzen Musik”.

“Got To Be There”, das erste Solo Album von Michael Jackson, erschien 1971 und erreichte sogar Platz 2 der US-Charts, wobei seine erste Nummer 1 als Solist der Song “Ben/You Can Cry On My Shoulder” wurde. Das fünfte Studio Album “Off The Wall” mit den Singles “Don’t Stop ‘Til You Get Enough” oder “Rock With You” wurde bis heute über 20 Millionen mal verkauft. Hört sich gut an? Es wurde noch besser. Mit “Thriller”.

“Thriller” ist bis heute das meistverkaufte Album der Welt. 140 Millionen verkaufte Tonträger. 140 Millionen! Das 18-minütige Video zum Song “Thriller” wurde damals so aufwändig produziert und setzte Maßstäbe, dass es auch heute noch absolut gegen neuere Videos mithalten kann. Die aus dem Album “Thriller” ausgekoppelten Singles “The Girl Is Mine”, “Billie Jean”, “Beat It”, “Wanna Be Startin’ Somethin’”, “Human Nature”, “PYT (Pretty Young Thing)” und “Thriller” schafften es alle in die Top 10. Zwei schafften es auf Platz 1 (“Billie Jean” und “Beat It”), der Titelsong “Thriller” immerhin auf Platz 4. Von zwölf Grammy Nominierungen gingen acht an das Album “Thriller”.

Acht Grammys, 108 Millionen mal verkauft, sieben Singles in den Top 10.

Im September 1987 ging Michael erstmals solo mit dem kommerziell sehr erfolgreichen Album “Bad” auf Tournee und schloss in den 90ern einen bis heute nie mehr erreichten 890 Millionen Dollar Vertrag für Musik und Film mit Sony ab.

Michael Jackson hatte viele Hits, viele gute Beats und absolut fantastische und auch heute noch Maßstäbe setzende Kompositionen. Aber ein Song, neben “Billie Jean”, kann man getrost als Hymne bezeichnen: “Heal The World”, aus dem 1991 erschienenen Album “Dangerous”. MJ war immer stets bemüht, dass die Menschheit, und die Menschheit ist gleich seine Fans, die Welt gut behandelten und sie pflegten – sie sollten auf ihr leben, sie nicht zerstören. Ich habe unendlich viele Male Videos von Auftritten angesehen, aber keines so oft wie “Smooth Criminal” aus dem Bukarest Konzert von 1992, was den Abschluss der “Dangerous Tour” besiegelte.

Die dunkle Historie des Michael Jackson waren die Gerichtsverhandlungen und Anschuldigungen des Kindesmissbrauchs, die 1993 begannen und bis zu seinem Tod immer wieder für Schlagzeilen sorgten.

1995 erschien “HIStory – Past, Present and Future Book I”, ein remastered Best-Of Album inkl. neuer Songs (z.B. “Earth Song” und “Scream” – ein Duett mit seiner Schwester Janet). Dieses Album war laut meiner Erinnerung meine erste eigene CD. Vorher schon MJ Fan gewesen, aber zu jung zum Alben selber kaufen. Trotzdem, ich halte dieses Album in Erinnerung als mein erstes.

Musikalisch ging die Reise mit dem wenig beachteten “Invincible” 2001 zu Ende. Die 2009 geplante Abschiedstournee sollte neues Material beinhalten. Posthum erschien das Album “Michael” und landete sofort auf Platz 1. Die erste Single-Auskopplung war “Hold My Hand” feat. Akon.

Die Anklagen wegen Kindesmissbrauchs 1993 – 1994 und 2003 raubten Michael Jackson viel Kraft, Mut und künstlerische Freiheit. Wäre es zu diesen zehrenden Prozessen niemals gekommen (Geld scheffeln mit dem Rechtssystem der USA), würde MJ heute besser angesehen werden. Zwar als “komischer Kerl”, aber als schillernde Figur des Pop. Wie damals, nur ohne faden Beigeschmack.

Mich begleitet Michael Jackson nun schon seit meiner Kindheit. Ich kann mich an einige Dinge erinnern. Es gab Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg, es gab He-Man und Tele 5 Zeichentrick, es gab Pager und Kevin allein zu Haus – und es gab Michael Jackson. Früher tanzte ich zu den Songs, versuchte den Moonwalk, den von mir so geliebten Lean aus “Smooth Criminal” und klaute meiner Mutter einen weißen Handschuh, trug weiße Fingerhüte – nur um Michael Jackson zu sein. Auch heute erwische ich mich noch tanzend beim Hören der Lieder. Und bei manchen Song weiß ich sogar, wann ein “hi, hi”, ein “Au” oder ein “Ouh” kommt.

Seine Rekorde lesen sich so unglaublich, wie auch sein Leben:

  • Das meistverkaufte Musikalbum aller Zeiten mit Thriller – 140 Millionen verkauften Einheiten
  • 890 Millionen Dollar Plattenvertrag von Sony. Bisher unerreicht
  • Vier Alben, die von Null auf Platz Eins der Charts eingestiegen sind. Bis heute nicht wieder geschehen
  • Das meistverkaufte Remixalbum der Welt – Blood on the Dance Floor – HIStory in the Mix
  • 1984 bekam er acht Grammys. Unerreicht
  • “Making Michael Jackson’s Thriller” von 1983 ist das meistverkaufte Musikvideo der Welt
  • Im Guinness-Buch der Rekorde ist er als “erfolgreichster Unterhaltungskünstler aller Zeiten” zu finden
  • Mit 11 Tickets pro Sekunde am schnellsten ausverkaufte Konzertserie: 750.000 Tickets für 50 Konzerte in London bis 2010
  • und vieles mehr…

Er war nicht nur ein Entertainer, er hat den Pop verändert, erweitert und einfach besser gemacht.

Er war der King of Pop!

Jacko hat mir so viel gegeben, er hat die Musikwelt verändert und beeinflusst, er hat mich beeinflusst. Am 26. Juni 2009 erfuhr ich morgens per SMS vom Tod eines meiner Musikidole. Zuerst konnte ich es völlig verschlafen noch nicht richtig einordnen. Doch im Laufe des Tages wurde mir bewusst, welch einen Verlust die Musikwelt hinnehmen musste. Welchen Verlust die Popmusik ertragen musste. Und welchen Verlust mir widerfahren ist. Ein Stück Kindheit brach aus meinem Herzen. Es brach zwar raus, wird aber mein ganzes Leben in meiner Seele weiterleben und den Entertainer Michael Jackson, den Musiker Michael Jackson, den Künstler Michael Jackson, den Mensch Michael Jackson und die musikalische Seele Michael Jacksons in Erinnerung behalten. Eine Ära geht zu Ende. Und ich danke dafür, dabei gewesen zu sein. 45 Jahre stand er auf der Bühne. 300 – 400 Millionen Tonträger hat er bis zu seinem Tod weltweit verkauft. Mich hat er tief berührt.

Michael Jackson starb im Alter von 50 Jahren am 25. Juni 2009 um 14:26 Uhr Ortszeit im Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles.

Vergib uns Michael. Vergib uns unsere Schuld. Und ruhe in Frieden. Für immer. In unseren Herzen. Auf der ganzen Welt.
Do

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Neuigkeiten zur Bandtätigkeit

Gute Neuigkeiten: Wir sind vollständig. Nach anfänglicher Suche nach einem Keyboarder haben wir es aufgegeben und einen Gitarristen mit an Bord geholt, der die Band nun vervollständigt hat. Wir bestehen nun aus Alex am Bass, Annika als Stimme, Philipp an der Gitarre und mir an den Drums.

Die letzten beiden Wochen haben wir im Proberaum an zwei Songs gearbeitet. Eine Mid Tempo Nummer mit fröhlichem Text, der schon sehr rund klingt. Ein paar Anpassungen stehen noch bevor, um den Song als unseren ersten fertigen Song in die Geschichtsbücher unserer Band zu schreiben.

Das zweite Lied steht noch ganz am Anfang und wird eine Ballade mit traurigem Text. Philipp hebt die Nummer mit seinem ruhigen Gitarrenspiel auf eine, wie soll ich sagen, sphärische Ebene, Alex gibt das Fundament während ich an den Drums mit Mallets ein wenig Bum Bum spiele. Annika sucht noch nach Ihrer Gesangslinie – momentan gibt es zwei Varianten – was sich aber schon sehr geil anhört.

Ich bin tierisch froh, dass wir so gut miteinander harmonieren und wir so viel Spaß zusammen haben. Bald gehen wir mit Namen und Logo an die Öffentlichkeit – ich werde berichten.

Rock on
Do

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2012 ist vorbei und 2013 kann kommen

2012 war gut, 2013 soll noch besser werden.

2012: Ich habe eine tolle neue Wohnung bezogen. Drei Zimmer, Küche, Bad mit ca. 70m², toller Lage und Vermietern und großem Wohlfühlfaktor. Es musste natürlich auch ein großer Fernseher und eine Playstation 3 her und somit bin ich wieder zum regelmäßigen Zocker geworden.
2013: Mal sehen. Das Büro möchte ich gerne noch etwas umgestalten, der Rest ist super.

2012: Ich habe immer mal gespielt, meist Nintendo, doch jetzt läuft doch öfter die Playstation.
2013: Assassin’s Creed, evtl. GTA5 und Zelda

2012: Ich habe mich wieder vermehrt mit Lego beschäftigt und einen leichten Boom im Freundeskreis ausgelöst. Meine Freunde sind sehr von Star Wars angetan während ich von den modularen Häuserecken (habe bisher aber nur das Kaufhaus in meinem Besitz, Bericht folgt), City allgemein und den Minifiguren (die ich sammle) begeistert bin.
2013: Gerüchte besagen, dass das nächste modulare Haus ein Kino sein soll. Das muss ich natürlich haben!

2012: Meine Bandtätigkeit geht voran. Wir sind dabei, Musik zu ein paar Texten von mir zu schreiben. Der Name wird heißt diskutiert.
2013: Songs schreiben, proben, Songs schreiben, proben. Evtl. kleinere Auftritte.

2012: Früher habe ich viele Serien geschaut. Da nur noch Schrott im TV kommt, ist die DVD eine tolle Alternative. Ich schaue immer mal wieder nach Schnäppchen und habe so meine alte Leidenschaft dafür wieder entdeckt. 2012 waren How I Met Your Mother Staffel eins & zwei und Staffel eins bis vier von Everwood im Player.
2013: HIMYM weiterschauen, Game Of Thrones Staffel eins & zwei, 24 Staffel eins und evtl. ein wenig mehr

2012: Es gab eine wunderbare Hochzeit in meinem Freundeskreis, die Clique hat wunderbare Abende miteinander verbracht, es gab Nachwuchs und insgesamt war es ein tolles Jahr bei uns
2013: Weiter so. Noch mehr zusammen machen

2012: Das Kinojahr war gut. Spiderman, Avengers, Ziemlich beste Freunde, The Dark Knight Rises – Film des Jahres? Hmm, schwierig. Ich weiß es nicht. Gibt es wohl nicht, alle ziemlich gleich auf.
2013: Die fantastische Welt von Oz, Oblivion, Iron Man 3, Star Trek Into Darkness, Epic – Verborgenes Königreich, Man Of Steel, Die Monster Uni, Ich – Einfach unverbesserlich 2, Turbo, The Wolverine, Die Schlümpfe 2 usw. usw. usw. – es wird ein tolles Kinojahr!

2012: Viele Konzerte, tolle Musik gehört, so kann es weitergehen. Album des Jahres: Schandmaul – Traumtänzer
2013: Ich freue mich am meisten auf die 15 jährige Geburtstagsfeier von Schandmaul. Gäste: Saltatio Mortis, Omnia, Die Kammer, Fiddler’s Green und Lyriel. Infos hier.

Das war eine grobe Übersicht über 2012 und das kommende Jahr. Es wird sich einiges mehr tun, aber das werde ich ja dann sehen ;-)

Ich wünsche Euch ein fantastisches Jahr 2013

Rock on
Do