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	<title>heunihome - the long road &#187; Musik</title>
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	<description>Musik, Hörspiele, Brettspiele, Kartenspiele, Rollenspiele, poetische Texte und Zeugs</description>
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		<title>10 Fragen an: Maik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Gesprächspartner. Zehn Fragen. Thema Musik. Rock on. Diesmal mit Maik. 1. Du hast vor einiger Zeit der Gothic-Szene den Rücken gekehrt. Mittlerweile hörst auch viel Popmusik. Was genau macht Dir an Musik Spaß und ist es Dir egal, aus welcher Richtung diese kommt? Erst einmal sei gesagt: Ich habe auch früher schon sehr unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2012/02/lordylogo.png" width="240" />
		</p><p><img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2012/02/lordy-225x300.jpg" alt="Lordy" title="Lordy" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1912" /> Ein Gesprächspartner. Zehn Fragen. Thema Musik. Rock on.<br />
Diesmal mit <a href="http://www.lordysweblog.net/" title="Lordys Weblog" class="liexternal">Maik</a>.</p>
<p><strong>1. Du hast vor einiger Zeit der Gothic-Szene den Rücken gekehrt. Mittlerweile hörst auch viel Popmusik. Was genau macht Dir an Musik Spaß und ist es Dir egal, aus welcher Richtung diese kommt?</strong></p>
<p>Erst einmal sei gesagt: Ich habe auch früher schon sehr unterschiedliche Musikrichtungen gehört. Da waren immer wieder Songs dabei, die mit der Gothic-Szene nichts zu tun hatten. Heute höre ich mich Querbeet durch die unterschiedlichsten Musikrichtungen. Also ist ein Teil deiner Frage schon beantwortet. Es ist mir egal, aus welcher Richtung ein Song kommt, wenn er was hat, was mir gefällt. Was genau macht mir an Musik Spaß? Ich glaube, dass es vor allem die Tatsache ist, dass Musik wahnsinnig viel in einem bewegen kann. Sie kann einem zum Lachen bringen oder für Tränen sorgen. Musik ist eine sehr schöne Form sich auszudrücken, zu leben, zu feiern, Spaß zu haben, zu genießen. Sie ist vielseitig, spannend, interessant und es gibt immer etwas Neues zu entdecken.</p>
<p><strong>2. Was macht ein z.B. guter Pop-Song für Dich aus? Was eine Ballade und was ein straighter Rocksong?</strong></p>
<p>Ein Song ist immer dann gut, wenn er mich innerlich bewegt, wenn der Songtext eine Geschichte erzählt, die Melodie zum Tanzen einlädt, man des Hörens nicht müde wird. Es gibt für mich aber kein eindeutiges Rezept, das einen guten Song beschreibt, keine Zutaten, die immer vorhanden sein müssen. Jeder Song wirkt anders, ist anders. Was die eine Ballade wunderschön macht, kann die nächste hingegen verhunzen.</p>
<p><strong>3. Gibt es in der Musik für dich ein Idol, einen Mythos, eine Legende (tot oder lebendig), die du gerne mal treffen würdest?</strong></p>
<p>Da gibt es so einige, die mir auf Anhieb einfallen. Ich würde gerne mal Herbert Grönemeyer treffen. Das wäre ja auch durchaus noch möglich. Oder Kanye West. Oder Prince.</p>
<p><strong>4. Grönemeyer gilt als einer der besten Song-Texter in deutscher Sprache. Was machen seine Texte so besonders und was kann man evtl. von ihm lernen?</strong></p>
<p>Naja, seine Texte sind immer ein Stück er selbst. Und das erkennt man auch. Sie sind authentisch, realitätsnah und treffen sehr oft den Nerv der Hörer. Das sorgt dann natürlich dafür, dass die Texte so besonders, so toll sind. Lernen kann man von ihm sicher, dass man in seine Arbeit immer ein Teil von sich selbst verpacken sollte.</p>
<p><img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2012/02/lordylogo.png" alt="Lordys Weblog" title="Lordys Weblog" width="280" height="280" class="alignright size-full wp-image-1913" /> <strong>5. Wenn Du einen Song schreiben würdest, wie würde er klingen? Wovon würde er handeln? Wer würde ihn interpretieren?</strong></p>
<p>Oh Gott. Emm&#8230; würde sicherlich auf die aktuelle Lebenssituation ankommen. Momentan wäre es ein sehr fröhlich klingender Song. Und er würde davon handeln, dass jeder Hindernisse überwinden und seine Ziele erreichen kann, der sich voll und ganz reinhängt. Und davon, dass man den Erfolg im Anschluss um so mehr genießen kann. Wer ihn interpretieren würde? Ich hätte nichts gegen Casper.</p>
<p><strong>6. Musik kann nicht nur Stütze sein, Hilfe, zum Weinen, Lachen oder sonst was. Musik kann auch tiefe Wunden heilen. Wieso meinst Du ist das so bzw. welche Rolle spielt Musik für Dich persönlich?</strong></p>
<p>Ich dachte immer, dass vor allem Zeit tiefe Wunden heilt. Sagt man doch so, oder? Nun denn. Musik kann dabei sicherlich eine große Hilfe sein, denn sie bewegt einen nun einmal emotional (eben auch durchaus vom Negativem zum Positiven) und regt zum Nachdenken, zum Reflektieren an. Somit stellt man sich seinen Problemen oder Wunden und geht der Heilung so einen enormen Schritt entgegen. Dies ist ein kleiner Schritt&#8230; ach&#8230; lassen wir das.</p>
<p><strong>7. Stelle Deine Traumband mit verschiedenen Musikern zusammen.</strong></p>
<p>Da bin ich ehrlich gesagt ziemlich überfragt. Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass bestimmte Musiker super zusammenarbeiten, aber eine Traumband würde dabei wahrscheinlich nicht entstehen. Wäre aber zum Beispiel schon interessant, wenn Casper mit Lena Meyer-Landrut einen Song aufnehmen würde. Haben die sich doch zuletzt bei &#8220;Durch die Nacht mit&#8221; so super verstanden. Auch interessant wäre wohl eine Zusammenarbeit von Kanye West mit Eminem. Hätte sicherlich auch irgendwas. Oder Grönemeyer mit Udo Lindenberg. Emm&#8230; du merkst&#8230; ich beschränkte mich hier ziemlich auf einzelne Musiker, die zusammenarbeiten könnten. Jetzt zu sagen, wer an der Gitarre zupft und am Keyboard klimpert, ist nicht so mein Ding.</p>
<p><strong>8. Wie wird sich Deiner Meinung nach der Musikkonsum in der nächsten Zeit ändern? iTunes Match, Downloads, Streaming. Was ist die Zukunft?</strong></p>
<p>Die Zukunft liegt auf jedem Fall im Download- und Streaming-Bereich, weil dieser eben die einfachste Art und Weise bietet seine Musik immer dabei zu haben. Wer hat schon heute noch einen Discman samt CDs dabei? Ich selbst kaufe Singles und Alben eigentlich nur noch bei iTunes. Schnell gekauft, noch schneller geladen und schon geht die Post ab. Eine CD habe ich schon ewig nicht mehr erstanden. Die würde ja letztendlich doch sofort auf dem PC landen. Also warum der Umweg, nicht wahr? Auf den Streaming-Zug bin ich selbst noch nicht aufgesprungen. Auch wenn ich iTunes Match als Beispiel ziemlich genial finde. Aber zur Nutzung durchringen konnte ich mich noch nicht. Und auch die anderen Streaming-Portale haben durchaus ihren Reiz. Bin mal gespannt, wie die sich entwickeln. Sicher ist aber: Denen gehört wohl die Zukunft.</p>
<p><strong>9. Können Künstler dennoch mit guten Artbooks, Special Editions usw. im CD Bereich punkten oder wird dies auch zurück gehen? Was kann man im Online-Bereich außer der Musik noch bieten?</strong></p>
<p>Seit einiger Zeit erkennt man ja den Trend, dass es immer mal wieder &#8220;Special Editions&#8221; und &#8220;Limited Editions&#8221; gibt, die dennoch reißenden Absatz finden, weil es einfach tolle Sachen dazu gibt. Da sind manche Künstler durchaus kreativ. T-Shirts, tolle Artbooks und Co. sorgen dafür, dass natürlich auch immer wieder gerne zugeschlagen wird. Allerdings ändert das eigentlich nicht viel. Die Leute kaufen die CD, ziehen sie auf den PC und ihre mobilen Endgeräte, stellen die CD in den Schrank und erfreuen sich noch an den &#8220;Beigaben&#8221; für einige Zeit.<br />
Wenn man sich heute ein Album bei iTunes und Co. herunterlädt, dann bekommt man ja sehr oft auch das Artbook dazu &#8211; abgescannt als PDF. Hält sicher keinem direkten Vergleich stand, aber naja. Außerdem bekommt man bei Downloads sehr häufig auch die Musikvideos in HD mit. Da wird also auf der anderen Seite auch ordentlich gegen gesteuert.</p>
<p><strong>10. Du gehst auf Welttournee. Mit wem?</strong></p>
<p>Eindeutig mit meinen Jungs. Wir sind einfach eine eingespielte Einheit. Würde einfach am meisten Spaß machen mit ihnen die Welt zu sehen. Und wir hätten sogar musikalisch ein wenig zu bieten. Zum Beispiel eine geniale Interpretation von &#8220;Jein&#8221; oder &#8220;Who Will Survive In America&#8221;. Nun denn. Und wenn ich mich an einen &#8220;Star&#8221; ranhängen dürfte, dann wäre es wohl Kanye West. Hier mal mit dem Privatjet fliegen, da mal ein geiles Konzert erleben. Hätte was.</p>
<p>Danke schön und rock on<br />
<strong>Do</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>10 Fragen an: Torsten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[10 Fragen an]]></category>
		<category><![CDATA[freddie mercury]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gesprächspartner. Zehn Fragen. Thema Musik. Rock on. Diesmal mit Torsten. 1. Dich kennt man als Blogger, der ganz klar Metal als seine Lebenseinstellung, seinen Musikgeschmack und seinen Style angibt. Wieso Metal? Was hat dieses Musikgenre, was macht es aus? Das ist eine gute Frage, die ich so einfach nicht beantworten kann, aber ich will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/08/pirgofabrik.png" width="240" />
		</p><p>Ein Gesprächspartner. Zehn Fragen. Thema Musik. Rock on.<br />
Diesmal mit <a href="http://pirgofabrik.de/" class="liexternal">Torsten</a>.</p>
<p><strong>1. Dich kennt man als Blogger, der ganz klar Metal als seine Lebenseinstellung, seinen Musikgeschmack und seinen Style angibt. Wieso Metal? Was hat dieses Musikgenre, was macht es aus?</strong><br />
Das ist eine gute Frage, die ich so einfach nicht beantworten kann, aber ich will es versuchen. Bis zum Jahr 2009 hatte ich mit der Musik nichts am Hut, fand sie sogar Kacke. Dann, zu meinem Geburtstag schenkten mir Freunde eine Karte für das das Wacken Open Air Festival. Zu erst skeptisch war ich doch erfreut über das Geschenk. Ein paar Tage Party. Natürlich schaute ich mir auch einige Bands an und bei HEAVEN SHALL BURN ist der Knoten dann endgültig geplatzt wobei HEAVEN AND HELL mit Ronnie Dio auch schon ein Erlebnis war. Schade, dass er letztes Jahr auf meinem Geburtstag gestorben ist.<br />
Was das Genre ausmacht: Selten habe ich friedlichere und freundliche Menschen getroffen, die so offen und hilfsbereit sind. Und insgesamt hat die Szene &#8211; obwohl sie nach außen hart, brutal und gefährlich wirkt &#8211; einen besonderen Zauber der alle irgendwie zu einer Familie vereint. Und überhaupt &#8211; die schlausten, schönsten und hilfsbereitesten Menschen sind Metaller!</p>
<p><strong>2. Mit welcher Band es anfing, sagtest Du ja, mit welchen ging es weiter und welche sind Deine Liebsten?</strong><br />
Wie gesagt, der ausschlaggebende Punkt war der Auftritt von HEAVEN SHALL BURN &#8211; ganz besonders als die Band den Song &#8220;ENDZEIT&#8221; spielte mit dem dazugehörigen Intro. Ansonsten mag ich eine Menge Bands. So finde ich zum Beispiel Gefallen an ARCH ENEMY oder HATEBREED. Aber auch AMORPHIS, IRON MAIDEN, SLAYER, AMON AMARTH oder SIX FEET UNDER finden sich in meinem Regal. Wenn man mich aber im Moment nach meiner Lieblingsscheibe fragt, muss ich ganz klar sagen, dass die KVELERTAK für mich in diesem Jahr den Vogel abgeschossen hat. KVELERTAK ist eine norwegische Band die auch komplett auf norwegisch singt. Der Bandname heißt übrigens übersetzt soviel wie Würgegriff &#8211; und genau so ist die Musik. Hat sie dich einmal gepackt, lässt sie einen nicht mehr los!</p>
<p><strong>3. Gibt es in der Musik für dich ein Idol, einen Mythos, eine Legende (tot oder lebendig), die du gerne mal treffen würdest?</strong><br />
Als Kind hatte ich mal Idole, da wollte ich zum Beispiel wie He-Man sein. Aber im Laufe der Jahre habe ich erkannt, dass es wichtiger ist, sein eigenes Idol zu sein und stolz auf sich und das was man geleistet hat zu sein. Und wenn das eigene Leben auch noch so beschissen aussieht, man noch so viele Probleme hat, gibt es doch immer etwas, auf das man selbst stolz sein und daran sollte man &#8211; gerade in schwierigen Zeiten &#8211; festhalten. Ich habe mir übrigens gerade mal ein Glas Buttermilch geholt. Sollte man viel öfter trinken. Schmeckt nämlich echt gut.<br />
Das ich keine Idole habe, heißt natürlich nicht, dass ich niemanden treffen möchte. Ich treffe mich gerne mit Musikern &#8211; große Namen waren allerdings noch nicht dabei. Doch. MADSEN habe ich mal getroffen, aber die waren auch nicht anders als ich. Aber wie gesagt, es gibt keine speziellen Menschen die ich treffen möchte, sondern ich freue mich über jede Bekanntschaft die kreativ ist und zu den Machern dieser Welt gehört &#8211; sofern sie nicht gerade Schlager oder Volksmusik produzieren. Würde ich sie aber treffen, wäre es auch nicht schlimm. Was schreibe ich hier überhaupt? ANGELA GOSSOW will ich treffen. Und MARIA BRINK (IN THIS MOMENT) Unbedingt.</p>
<p><strong>4. Würfle ein paar Musiker verschiedenster Bands zusammen und forme eine neue. Wer ist dabei?</strong><br />
Zakk Wylde als Gitarrist, Dave Lombardo an den Drums, bei dem Bassisten tue ich mich ein wenig schwer. Da muss ich überlegen. Ich würde wahrscheinlich Cliff Burton nehmen, auch wenn er schon längst verstorben ist. Stimme ist klar. Da würden Angela Gossow, Freddy Mercury und Mark Greenway was zusammen auf die Beine stellen. Und der Bandname wäre &#8220;Die Band mit dem blauen Bulli der eigentlich gelb ist aber rot sein sollte.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/08/pirgofabrik.png" alt="Pirgofabrik" title="Pirgofabrik" class="alignleft" /> <strong>5. Freddie Mercury war und ist für viele einer der besten Sänger aller Zeiten. Was hat ihn ausgemacht? Was war an seiner Stimme, seine Präsenz und seinem Schaffen so besonders und hat er auch Deiner Meinung nach den Metal beeinflusst?</strong><br />
Farrokh Bulsara, Mercurys richtiger Name, war ein Ausnahmetalent. Ein Talent, dass es in dieser Form so schnell nicht wieder geben wird. Er hat Hymnen geschrieben. Hymnen die die Menschheit noch heute bewegen, von den Stühlen reißen, Emotionen erleben lassen. Mercury gab der Band Queen ein Gesicht und ich weiß nicht, ob den Metal beeinflusst hat, aber ich glaube daran. Und den Glauben, den kann mir keiner nehmen. Es waren die Hits wie „We Will Rock You“, „We Are The Champions“ und &#8220;Who wants to live forever&#8221; deren Anmutung wahnsinnig waren. Aber auch viele andere Songs &#8211; die hier nun unerwähnt bleiben, erhalten das Denkmal &#8220;Freddy Mercury&#8221;, der leider viel zu früh von uns gegangen ist.</p>
<p><strong>6. Was würde Freddie wohl heute singen?</strong><br />
Ich glaube nicht, dass er noch singen würde. Ich glaube eher, dass er Rockopern komponieren würde. Und das mit ganzem Herzen.</p>
<p><strong>7. Weiter oben hast Du die Metal-Szene als friedfertig, offen und hilfsbereit beschrieben. Wieso ist die Außenwirkung anders und was könnte man für mehr Verständnis tun?</strong><br />
Die Außenwirkung ist anders, weil die Menschen es anscheinend so möchten. Totenköpfe, blutende Herzen, abgehackte Körperteile auf T-Shirts und Hoodies, also auf dem Bandmerch eben, erzeugen doch diese Atmosphäre. Und ernsthaft glaube ich auch, dass das so gut ist. Provokation ist ein Stilmittel und als dieses sollte man das auch erhalten. Verständnis verschaffen sich nur die toleranten Menschen, die sich damit beschäftigen &#8211; die intoleranten, dummen Menschen haben sich schon ein Urteil gebildet, bevor sie überhaupt mit Dir gesprochen haben. Insofern ist es vielleicht gut, dass alles so ist wie es ist.</p>
<p><strong>8. Was wird die Zukunft des Metal bringen?</strong><br />
Wenn ich das wüsste, bräuchte ich morgen nicht mehr zur Arbeit, denn dann könnte ich auch die Lotto-Zahlen voraus sagen.  Nein im ernst. Ich weiß es nicht. Ich denke aber, das es in Zukunft weiter verschiedene Richtungen geben wird und vielleicht besinnen sich auch einige Bands auf die alten Genres. damit diese nicht irgendwann aussterben. Aber wie gesagt, ich weiß es nicht. </p>
<p><strong>9. Die &#8220;alten Genres&#8221; sind ja z.B. das Untergenre Heavy Metal, was damals Iron Maiden, Black Sabbath oder Judas Priest geprägt haben. Was können sich die heutigen Bands davon abgucken?</strong><br />
Hier ist es wie mit den Idolen. Ich finde es nicht gut, Sachen nachzumachen, auch wenn Du das sicher so nicht meintest. Der eigene Weg ist immer noch der erfolgreichste. Denn wer war der erste Mensch, der über den Ärmelkanal geflogen ist? Richtig Louis Blériot. Und wer war der zweite? Genau, weiß kein Arsch, interessiert keine Sau. Eine Kopie von Rammstein oder eben Iron Maiden will ja auch niemand. Das Einzige, was die jungen Bands sich von den alten abschauen können ist die Liebe zur Musik &#8211; und das Durchhaltevermögen. Denn ich glaube fest, dass die ersten Jahre bis Jahrzehnte für Band mit so herrlichen Namen wie Judas Priest, Motörhead, Iron Maiden und Co. auch nicht Pommes und Kino waren.</p>
<p><strong>10. Du gehst auf Welttournee. Mit wem?</strong><br />
Ok. Angenommen ich bin ein großer Schriftsteller und fülle mit meinen Lesungen große Stadien &#8211; denn ein Musiker bin ich nicht &#8211; würde ich aus meinen Lesungen ein Event machen. Dort würden die Bands spielen, die auch in meinen Büchern vorkommen. Hier könnte ich bei AMORPHIS anfangen, über HEAVEN SHALL BURN gehen und ich könnte mir sogar gut vorstellen, dass Bands wie HAUDEGEN oder vielleicht sogar SIDO einen Gastauftritt bekommen würden. Also vorausgesetzt das&#8230;</p>
<p>Danke schön und rock on<br />
<strong>Do</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zillo Medieval &#8211; und ich bin dabei</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 13:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das alternative Musikmagazin Zillo? Das 1989 gegründete Heft ist mit einer Auflage von ca. 70.000 Heften mittlerweile sehr gut vertreten. Die Zillo Redaktion dachte sich Ende 2010, dass man doch auch ein geschichtlich und mittelalterlich angehauchtes Schwesterheft namens Zillo Medieval rausbringen könnte. Heute kam dann Ausgabe Nr. 3 in den Handel, die illustre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das alternative Musikmagazin <a href="http://www.zillo.de/" class="liexternal">Zillo</a>? Das 1989 gegründete Heft ist mit einer Auflage von ca. 70.000 Heften mittlerweile sehr gut vertreten.<br />
Die Zillo Redaktion dachte sich Ende 2010, dass man doch auch ein geschichtlich und mittelalterlich angehauchtes Schwesterheft namens <a href="http://www.zillo-medieval.de/" class="liexternal">Zillo Medieval</a> rausbringen könnte.<br />
Heute kam dann Ausgabe Nr. 3 in den Handel, die illustre Themen wie &#8220;Sport im Mittelalter&#8221;, &#8220;Spielzeugarchäologie&#8221; über musikalische Beiträge zu Schandmaul, Tanzwut, Spilwut und Vroudenspil bis hin zu Kolumnen von Saltatio Mortis oder Schelmish und noch vielem mehr behandelt.</p>
<p><strong>Mittendrin</strong>, ich freue mich riesig, findet sich mein erster Artikel für die Zillo Medieval. Ich berichte halbseitig vom Mittelalter-Open-Air-Festival <a href="http://hoernerfest.de/" class="liexternal">Hörnerfest</a>, welches am 01. + 02. Juli stattfindet.</p>
<p>Seid Ihr interessiert an mittelalterlich kulturellen Berichten?<br />
Tanzt Ihr zu den traumhaften Klängen von Saltatio Mortis, Corvus Corax, In Extremo oder Feuerschwanz?<br />
Findet man Euch auf Mittelaltermärkten oder Festivals?</p>
<p>Dann auf zum Händler Eures Vertrauens und die Zillo Medieval gekauft. Alternativ kann man sie auch portofrei im Zillo Shop bestellen.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich noch weitere Artikel für die Zillo liefern kann und freue mich, in einem so tollen Team zu arbeiten.<br />
Den komplette Inhalt von Ausgabe 3 findet Ihr <a href="http://www.zillo-medieval.de/template.cgi?page=news_detail&#038;id=61" class="liexternal">hier</a>.<br />
<strong>Do</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Der Gewinner des GSC2011 steht fest</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[49suns]]></category>
		<category><![CDATA[contest]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankendeponie]]></category>
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		<description><![CDATA[Und zwar schon sehr lange. Ich kam in den letzten Wochen nur nicht groß zum schreiben hier. Hier die Auswertung bei Julia. Gewonnen hat der liebe kamil mit dem Land Polen und dem Song Droga von Leniwiec. Mein Beitrag mit der Türkei wurde auf Platz 16 (von 28) gewählt und ich bin höchst zufrieden. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zwar schon sehr lange. Ich kam in den letzten Wochen nur nicht groß zum schreiben hier. Hier die <a href="http://49suns.de/2011-05-15/gsc-2011-ergebnisse" class="liexternal">Auswertung</a> bei Julia. Gewonnen hat der liebe <a href="http://blogios.de/" class="liexternal">kamil</a> mit dem Land Polen und dem Song Droga von Leniwiec.</p>
<p><a href="http://www.heunihome.de/2011/04/19/gedankendeponie-song-contest-2011/" class="liexternal">Mein Beitrag mit der Türkei</a> wurde auf Platz 16 (von 28) gewählt und ich bin höchst zufrieden. Es war meine erste Teilnahme und ich glaube, ich habe mich wacker geschlagen. Der Song bekam einmal die Höchstwertung von 12 Punkten und war zweimal in den Top 3 der Teilnehmers vertreten. Wunderbar!</p>
<p>Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall auch mitmachen!</p>
<p><a href="http://49suns.de/" class="liexternal">Julia</a> gilt ein besonders großer Dank, da sie den Contest absolut seriös und ohne Fehler über die Bühne gebracht hat.<br />
<strong>Do</strong></p>
<p>Und hier ist der Gewinnersong</p>
<p><object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P9MK2nb0DVU?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/P9MK2nb0DVU?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Der Paradiddle</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 14:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[Drums]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuanschaffungen als Drummer gibt es häufiger. Seien es Übungsbücher, direktes Equipment für das Schlagzeug, Schlagwerk und Percussion Instrumente, Noten oder Sticks. Ich habe mir letzte Woche ein Übungspad geleistet. Mein Übungspad ist 12&#8243; groß, ist mit gummierter Oberfläche ausgestattet und kann in ein Snare Stativ eingeklemmt werden. Mit diesem Pad ist es mögliche, sogenannte Rudiments, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuanschaffungen als Drummer gibt es häufiger. Seien es Übungsbücher, direktes Equipment für das Schlagzeug, Schlagwerk und Percussion Instrumente, Noten oder Sticks.</p>
<p>Ich habe mir letzte Woche ein Übungspad geleistet.<br />
Mein Übungspad ist 12&#8243; groß, ist mit gummierter Oberfläche ausgestattet und kann in ein Snare Stativ eingeklemmt werden.<br />
Mit diesem Pad ist es mögliche, sogenannte Rudiments, also Grundübungen zu trainieren und zu verbessern. Die gummierte Oberfläche ist so gestaltet, dass sie den perfekten Rebound eines Fells imitiert, (also der Rückprall nach dem Aufkommen des Sticks). Man kann also fröhlich und vorallem leise vor sich hin üben und immer exakter, besser und schneller werden.<br />
Wer auch eins haben will, <a href="http://www.thomann.de/de/real_feel_rf12g_practice_pad.htm" class="liexternal">dies</a> ist es (auf meinen Hocker zu sehen, siehe unten stehenden Link).</p>
<p>Neben dem Pad habe ich mir noch einen Stickhalter gekauft, in dem ich alle meine Sticks schön gesammelt am Schlagzeug aufbewahren kann.</p>
<p>Alles ist oben auf dem Bild zu sehen, eine größere Version gibt es <a href="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/04/schlagzeug.jpg" class="liexternal" rel="lightbox[1674]">hier</a>.</p>
<p>Folgende Übung, die ich auch schon mal erwähnte, könnt Ihr ganz bequem zu Hause auf Euren Oberschenkeln, in der U-Bahn oder im Bus, auf der Arbeit oder in der Schule ausprobieren, ohne dass es jemandem auf den Sack geht &#8211; vorausgesetzt Ihr hämmert nicht wie blöde <img src='http://www.heunihome.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Übung nennt sich <strong>Paradiddle</strong> und funktioniert folgendermaßen:<br />
Schlagt einfach diese rechts(R)/links (L)-Kombination, wobei jeder Schlag den gleichen Abstand haben sollte:</p>
<p>RL RR LR LL<br />
Habt Ihr das erstmal drauf, könnt Ihr gerne schneller werden. Aber es gilt immer: Exaktheit vor Schnelligkeit.</p>
<p>Weiterführend würde auch gehen:<br />
RL RL RR &#8211; LR LR LL</p>
<p>Und das beides kombiniert ergibt:<br />
RL RL RR &#8211; LR LR LL &#8211; RL RR &#8211; LR LR LL &#8211; RL RL RR &#8211; LR LL</p>
<p>Damit könnt Ihr nun ein wenig experementieren. Über Kommentare zu Erfolg, weitere Fragen oder Anregungen würde ich mich sehr freuen.<br />
Viel Spaß<br />
<strong>Do</strong></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Des Drummers Lehrer</title>
		<link>http://www.heunihome.de/2011/04/21/des-drummers-lehrer/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Benny Greb]]></category>
		<category><![CDATA[Drums]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon berichtet lerne ich nun schon etwas länger das Schlagzeugspielen. Doch wo schaut ein angehender, und technisch noch nicht so gut ausgebildeter Schlagzeugschüler im Internet nach Inspiration? Da wäre zum Beispiel ein Name, an dem ein Drummer nicht vorbeikommt: Benny Greb. Benny, in Augsburg geboren, ist mittlerweile zu Weltruhm gelangt. Nur durch sein Schlagzeugspiel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heunihome.de/2010/12/30/ein-einblick-in-die-welt-eines-schlagzeug-schuelers/" class="liexternal">Wie schon berichtet</a> lerne ich nun schon etwas länger das Schlagzeugspielen.</p>
<p>Doch wo schaut ein angehender, und technisch noch nicht so gut ausgebildeter Schlagzeugschüler im Internet nach Inspiration?<br />
Da wäre zum Beispiel ein Name, an dem ein Drummer nicht vorbeikommt: <a href="http://www.bennygreb.de/" class="liexternal">Benny Greb</a>.<br />
Benny, in Augsburg geboren, ist mittlerweile zu Weltruhm gelangt. Nur durch sein Schlagzeugspiel. Momentan ist er auf der &#8220;The language of drumming&#8221;-Tour.<br />
Er spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Schlagzeug und hat verfickt nochmal ALLES drauf, was man können muss.<br />
Schaut Euch deshalb mal das Video von ihm auf dem Montreal Drum Festival 2005 an.<br />
<span id="more-1630"></span></p>
<p><object width="400" height="325"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FRSvON87afM?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/FRSvON87afM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="325" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was spiele ich denn momentan so im Unterricht?<br />
Vor kurzem haben wir &#8220;Shadow of the day&#8221; von &#8220;Linkin Park&#8221; gespielt, davor &#8220;Shut up&#8221; von den &#8220;Black Eyed Peas&#8221;. Natürlich kommt kein Drummer an &#8220;We will rock you&#8221; von &#8220;Queen&#8221; vorbei, was man aber relativ offen variieren kann.<br />
Neben den Soli in meinem Lehrbuch werden wir wohl demnächst ein Stück von AC/DC anfangen. Mal sehen, was noch so auf mich zukommt.</p>
<p>An Techniken ist in letzter Zeit z.B. das halbgeöffnete Hi-Hat hinzugekommen. Hi-Hat Techniken sind wirklich vielfältig. Man kann durch minimale Veränderung des Fußes oder das Schlagen mit den Sticks die unterschiedlichsten Töne erzeugen.</p>
<p>Ihr seht, es liegt noch ein weiter Weg vor mir, aber ich bleibe dran und hoffe, dass ich irgendwann einmal nur halb so gut wie Benny sein werde.<br />
<strong>Do</strong></p>
<p><small><a href="http://www.flickr.com/photos/jkgroove/140047648/" class="liexternal">Bild von johnnyalive von Flickr</a> unter folgender <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de" class="liexternal">Lizenz</a></small></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gedankendeponie Song-Contest 2011</title>
		<link>http://www.heunihome.de/2011/04/19/gedankendeponie-song-contest-2011/</link>
		<comments>http://www.heunihome.de/2011/04/19/gedankendeponie-song-contest-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 16:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[49suns]]></category>
		<category><![CDATA[contest]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankendeponie]]></category>
		<category><![CDATA[Songs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nehme zum ersten Mal beim Gedankendeponie Song-Contest teil. Konna hat diesen Contest vor einem Jahr ins Leben gerufen und Julia wird ihn dieses Jahr weiterführen. Es geht wie beim &#8220;Eurovision Song Contest&#8221; darum, dass verschiedene Ländern, hier vertreten von Bloggern und Twitterern, gegeneinander antreten. Mir wurde die Türkei zugelost, da ich mich nicht entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/04/gsc2011.png" width="240" />
		</p><p>Ich nehme zum ersten Mal beim <a href="http://49suns.de/2011-04-02/gedankendeponie-song-contest-2011-teilnehmer-und-termine" class="liexternal">Gedankendeponie Song-Contest</a> teil. Konna hat diesen Contest vor einem Jahr ins Leben gerufen und Julia wird ihn dieses Jahr weiterführen. Es geht wie beim &#8220;Eurovision Song Contest&#8221; darum, dass verschiedene Ländern, hier vertreten von Bloggern und Twitterern, gegeneinander antreten.<br />
<span id="more-1613"></span><br />
Mir wurde die Türkei zugelost, da ich mich nicht entscheiden konnte. Kurban, eine Band aus Istanbul, war dann schließlich meine Wahl. Ich gehe mit dem Song Yine, eine Mischung aus Alternative und Punk, an den Start und ich hoffe, dass ich nach der Vorstellung aller Teilnehmer einige Punkte einheimsen kann.<br />
Schaut auf jeden Fall mal drüben bei der Julia vorbei und gebt ein paar Kommentare zu den Songs der Teilnehmer ab. Es macht jetzt schon Spaß zuzuhören.</p>
<p>Mal sehen wie es weitergeht. Hier auf jeden Fall der <a href="http://49suns.de/2011-04-19/gsc-2011-startnummer-7-turkei" class="liexternal">Link zu meinem Beitrag zum GSC2011</a>.<br />
<strong>Do</strong><br />
<img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/04/gsc2011.png" alt="Gedankendeponie Song-Contest 2011" title="GSC2011" width="560" height="88" class="aligncenter size-full wp-image-1614" /></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was fehlt ist Freiheit?</title>
		<link>http://www.heunihome.de/2011/04/15/was-fehlt-ist-freiheit/</link>
		<comments>http://www.heunihome.de/2011/04/15/was-fehlt-ist-freiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[August and everything after]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Letzte Instanz]]></category>
		<category><![CDATA[Saltatio Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Schandmaul]]></category>
		<category><![CDATA[Songs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreibe gerade einen Songtext zum Thema Freiheit. Es geht prinzipiell darum, dass man meist in seinem Trott durch den Tag geht, morgens aufsteht und sich abends hinlegt. Mein Songtext ist noch nicht fertig, aber ich werkle an ihm und werde ihn irgendwann einmal mit anderen Musikern aufnehmen. Aber nun wird sich mit einigen Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe gerade einen Songtext zum Thema Freiheit. Es geht prinzipiell darum, dass man meist in seinem Trott durch den Tag geht, morgens aufsteht und sich abends hinlegt. Mein Songtext ist noch nicht fertig, aber ich werkle an ihm und werde ihn irgendwann einmal mit anderen Musikern aufnehmen. Aber nun wird sich mit einigen Fragen beschäftigt:</p>
<p>Was ist aus unserer jugendlichen Freiheit geworden?<br />
Der Unbeschwertheit im Alltag?<br />
Der Faszination am Tun und Lassen was einem gerade in den Sinn kommt?</p>
<p>Es gibt aber verschiedene Interpretationen, speziell auch in der Musik, und speziell für mich im Bereich Rock.<br />
Ich zitiere nun vier Songtexte, die sich nicht unterschiedlicher mit dem Thema Freiheit befassen könnten.</p>
<p><strong>In Extremo</strong> sang:<br />
<em>&#8220;Frei zu sein,<br />
bedarf es wenig,<br />
nur wer frei ist,<br />
ist ein König,<br />
Schamlos nimmt der dreiste Dieb,<br />
denn er ist seines Glückes Schmied&#8221;</em><br />
<small>(In Extremo &#8211; Frei zu sein vom Album Saengerkrieg)</small></p>
<p>Ist man ein Dieb, wenn man sich die Freiheit nimmt?<br />
Auf jeden Fall bedarf es nicht viel, um frei zu sein.<br />
Was könnte das also bedeuten? Man braucht nicht viel könnte heißen, dass man einfach seinen Gedanken freien Lauf lassen sollte, sich nicht selbst unter Stress zu setzen, obwohl man stressige Situationen erlebt.<br />
Oder ist es etwa die einfache Tatsache, dass man einfach mal aus seinem Alltag ausbrechen muss?</p>
<p><strong>Saltatio Mortis</strong> sang:<br />
<em>&#8220;Lass&#8217; mich frei und ich komm stets&#8217; zu dir zurück,<br />
Fang mich ein und ich muss sterben,<br />
sterben für dein Glück,<br />
Lass&#8217; mich frei!&#8221;</em><br />
<small>(Saltatio Mortis &#8211; Freiheit vom Album Aus der Asche)</small></p>
<p>Saltatio Mortis hingegen singt davon, dass jemand, das kann der Partner, ein Freund oder die Familie sein, nicht den die komplette Person in Anspruch nehmen darf. Bleiben wir beim Beispiel Partner.<br />
Besteht der Partner darauf, dass man unter der Woche nichts mit seinen Freunden unternimmt, z.B. auf ein Bierchen in die Kneipe oder besteht er sogar darauf, dass am Wochenende immer etwas zu zweit unternommen werden soll?<br />
Dies kann laut diesem Songtext auf Dauer nicht gut gehen, da man den anderen zu sehr einschränkt.<br />
Lässt man seinem Partner hingegen Freiheiten, die er braucht (und das kann bei jedem Menschen etwas Unterschiedliches sein), dann ist die Beziehung und damit die Stimmung viel besser und kann dadurch sogar länger halten.</p>
<p><strong>Schandmaul</strong> sang:<br />
<em>&#8220;Bin unterwegs, bin auf der Reise.<br />
Ich will nirgendwo hin.<br />
Bin unterwegs, auf meine Weise,<br />
und das ist der Sinn.<br />
Bin unterwegs und mich umgibt<br />
Ein Duft von Freiheit und See.<br />
Die Erde dreht sich nur um mich,<br />
in ihrem Mittelpunkt ich steh.&#8221;</em><br />
<small>(Schandmaul &#8211; Bin unterwegs vom Album Kunststück)</small></p>
<p>Die Band Schandmaul geht hier einen ganz anderen Weg. Nämlich einen freien Weg. Es geht um einen Menschen, der sich treiben lässt, stets mit dem Wind um die Nase nach vorne schaut, seinen Weg geht und sich von nichts betrüben lässt. In kleinen Augenblicken, sei es ein Geruch am Meer, einem vertrauten Geräusch oder einer tollen Umgebung &#8211; in solch kleinen Momenten dreht sich die ganz Welt nur um einen selbst. Und dann, dann ist man frei.</p>
<p><strong>Letzte Instanz</strong> sang:<br />
<em>&#8220;Wenn du das Blau erreichst, die bittere Kälte den Mut vereist,<br />
von Horizont zu Horizont siehst du das weite Land.<br />
Doch wenn du nur weit genug fliegst, siehst du, dass der Rand sich verschiebt.<br />
Auch wenn der Sturm dir entgegen weht, schau weiter und flieg, solange es geht!&#8221;</em><br />
<small>(Letzte Instanz &#8211; Sturmvogel vom Album Wir sind gold)</small></p>
<p>Hier wird von der Letzten Instanz ganz klar darauf aufmerksam gemacht, dass man die Hoffnung und den Glauben an seine Taten niemals aufgeben darf. Man muss weiterhin seinen Weg gehen, nach vorne schauen und Hindernisse aus dem Weg räumen. Denn hinter den Hindernissen folgt der Horizont. Und genau der möchte erreicht werden.</p>
<p>Wie können wir also die vier völlig unterschiedlichen Songtexte vergleichen und miteinander kombinieren?<br />
Wir nehmen die Kernaussagen und stellen sie gegenüber:</p>
<p><strong>1.</strong> Es bedarf wenig, um frei zu sein.<br />
<strong>2.</strong> Einschränkungen können sehr behindernd sein.<br />
<strong>3.</strong> Die Welt darf sich ruhig einmal nur um einen selbst drehen.<br />
<strong>4.</strong> Glauben und Hoffnung niemals verlieren.</p>
<p>Durch diese Gegenüberstellung erkennt man, dass die Songtexte gar nicht so unterschiedlicher Natur sind. Denn die Grundaussage bleibt immer gleich: Freiheit für jedermann! Und genau dies sollte jeder von uns im Leben versuchen zu erreichen.<br />
Klar, wir müssen arbeiten gehen, um Geld zu verdienen und uns davon Unterkunft und Nahrung zu leisten. Wir müssen uns auch an Gesetze halten, die in dem jeweiligen Land, in dem wir leben, gelten.<br />
Allerdings dürfen wir genau diese Sachen nicht ganz so Stress belastet ansehen.<br />
Es ist so und bleibt so. Und es ist auch gut so. Denn alles würde sonst zusammenbrechen.</p>
<p>Nein, wir dürfen nicht an bestehenden Systemen rumbasteln und darauf schimpfen, wir müssen unsere persönliche, eigen Freiheit finden.<br />
Wenn wir diese gefunden haben, dann, dann sind wir frei.<br />
<strong>Do</strong></p>
<p><small><a href="http://www.flickr.com/photos/gonger/4485576903/" class="liexternal">Bild von The Gonger von Flickr</a> unter folgender <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de" class="liexternal">Lizenz</a></small></p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schandmaul Live im April 2008</title>
		<link>http://www.heunihome.de/2011/01/20/schandmaul-live-im-april-2008/</link>
		<comments>http://www.heunihome.de/2011/01/20/schandmaul-live-im-april-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[folk]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schandmaul]]></category>

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		<description><![CDATA[Mr. Jones Times, ein Magazin um musikolöse Musik, dass ich bis vor kurzem mit meinem Bruder geführt habe, wurde mangels Zeit eingestellt. Leider. Seine besten Artikel hat Sasch bei sich veröffentlicht und ich werde nun zwei Artikel von mir veröffentlichen, der Rest war es nicht unbedingt wert, übernommen zu werden. Dieser Bericht handelt nun also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mr. Jones Times, ein Magazin um musikolöse Musik, dass ich bis vor kurzem mit meinem Bruder geführt habe, wurde mangels Zeit eingestellt. Leider. Seine besten Artikel hat <a href="http://www.sasch-home.de/musik-archiv/" class="liexternal">Sasch bei sich veröffentlicht</a> und ich werde nun zwei Artikel von mir veröffentlichen, der Rest war es nicht unbedingt wert, übernommen zu werden.</p>
<p>Dieser Bericht handelt nun also von meinem ersten Schandmaul Konzert, was ich natürlich nicht vergessen möchte und deshalb aufgeschrieben habe.</p>
<p>Am 22. April 2008 war es soweit: Ich würde auf mein erstes Schandmaul Konzert gehen. Schon einige Zeit war ich Fan dieser genialen Band. Schandmaul? What? Schandmaul ist eine Band, die mit Drehleier, Dudelsack, Schalmeien, Geige, Flöte, Gitarre, Bass, Schlagzeug und vielem mehr Rockmusik an den Mann bringt. Mit deutschen Texten rund um Mythen, Märchen, Sagen und tollen Geschichten bieten sie ihren Fans Spaß, Spannung, Spiel und die Schokoladenseite eines Konzertabends; denn das Konzert war, Entschuldigung, obergeil!<br />
Wir fuhren, etwas geschafft nach dem Arbeitstag, am 22. also Richtung Neu Isenburg in die Hugenottenhalle. Ganz possierliches Ding, diese Hugenottenhalle. Soviel war, als wir ankamen, noch nicht los. Aber es sollte noch voller werden. Wir standen also nicht lange an und mischten uns unter die anderen Fans. Um ca. 20:00 Uhr begann die Vorband Krieger, die sehr lauten Gitarrenrock spielten. Zuerst erinnerten Krieger uns an Metallica und dann an mehrere andere Bands. Vom Sänger verstand man nur jedes zehnte Wort &#8211; alles in allem hat es mir nicht gefallen. War nicht meine Art von Musik. Abgerockt haben sie aber trotzdem.</p>
<p>Nach ungefähr 45 Minuten war es dann auch schon vorbei, die Umbaupause begann und Schandmaul betrat die Bühne, nach einem von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Paetsch" rel="nofollow" class="liwikipedia">Hans Paetsch</a> aus der Hörspielreihe <a href="http://www.heunihome.de/2010/03/18/gabriel-burns/" class="liexternal">Gabriel Burns</a> gesprochenem Intro. Sofort legten sie mit dem Song Wolfsmensch aus dem neuen Album <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anderswelt_%28Album%29" rel="nofollow" class="liwikipedia">Anderswelt</a> los um sofort darauf den absoluten Live-Klassiker <strong>Herren der Winde</strong> zu spielen. Es ging gut los und nach der Frage des Sängers Thomas, ob uns denn warm sei, bemerkte ich immer und immer wieder, dass in dieser Halle die Hölle los brach. Es war absolut sau warm. Ein Mädel vor uns verabschiedete sich leider etwas frühzeitig in Richtung Sanitäter, da sie es wohl mit dem Kreislauf zu schaffen bekam. Trotz Hitze hatten wir in der Mitte des Saales nach hinten einiges an Platz, was uns aber ganz gut gefiel.</p>
<p>Schandmaul spielten mit Zugabe insgesamt 24 Songs, was ca. an die zwei Stunden und fünfzehn Minuten dauerte. Sehr sympathisch war auch die Tatsache, dass einige Instrumente ob der Bullenhitze teil- und zeitweise ihren Geist aufgaben. Direkt nach der ersten Nummer verabschiedeten sich Stefans Hi-Hat Halterung am Schlagzeug, einmal funktionierte die Gitarre von Thomas nicht, die Gitarre von Ducky gab dann auch pünktlich zu einem Gitarrensolo auf, um später, wegen der hochgedrehten Lautstärke, voller Inbrunst loszulegen. Zu guter Letzt vergaß Thomas einmal den Text &#8211; doch das Publikum kam ihm zur Hilfe und weiter ging es.</p>
<p>Und das Bühnenoutfit der Mädels und Jungs! Grandios. Anna trieb meinem Cousin und mir vor Begeisterung mit ihrem Kleid regelrecht das ganze Konzert über den Schweiß auf die Stirn.<br />
Sound in der Halle stieß auf unterschiedliche Meinungen &#8211; doch unserer vierköpfigen Crew gefiel er sehr gut. Nicht zu laut oder zu leise, sehr gut ausgesteuert, prima für diese Halle eben.<br />
Bühne war sehr nett aufgebaut.</p>
<p><strong>Fazit</strong> des Ganzen: Ich gehe wieder hin. Absolut grandios. Durch dieses Genre der Musik, durch die Natürlichkeit der Band und durch den Spaß, den man den Fans, der Band und der Crew ansieht hat man immer das Gefühl, an etwas familiärem teilzuhaben. Schandmaul rockt &#8211; auf Platte und live. Wer sie nicht kennt, soll sie kennen lernen. Anspieltipps? Aber gern: Walpurgisnacht, Herren der Winde, Bin unterwegs, Frei, Leb! und vieles mehr. Zur Übersicht gibt es noch die Setlist des Abends. In diesem Sinne: FOLK YOU!</p>
<p><strong><u>Setlist Schandmaul 22. April 2008 Hugenottenhalle Neu Isenburg</u></strong><br />
1. Wolfsmensch<br />
2. Herren der Winde<br />
3. Leb!<br />
4. Lichtblick<br />
5. Zweite Seele<br />
6. Die Tür in mir<br />
7. Missgeschick<br />
8. Anderswelt<br />
9. Geisterschiff<br />
10. Mitgift<br />
11. Feuertanz<br />
12. Talisman<br />
13. Das Tuch<br />
14. Großes Wasser<br />
15. Fiddlefolkpunk<br />
16. Krieger<br />
17. Frei<br />
18. Walpurgisnacht<br />
19. Letzter Tanz</p>
<p>20. Das Mädchen und der Tod<br />
21. Die Braut<br />
22. Dein Anblick</p>
<p>23. Denk an mich<br />
24. Prinzessin</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2003 - 2012 by <a href="http://www.heunihome.de/" title="heunihome - the long road" class="liexternal">heunihome</a> (digitalfingerprint: 55cd6e83eae65b9dbc6bee51dab34acf)</small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mixtape Wichteln &#8211; Kontinente</title>
		<link>http://www.heunihome.de/2011/01/09/mixtape-wichteln-kontinente/</link>
		<comments>http://www.heunihome.de/2011/01/09/mixtape-wichteln-kontinente/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 15:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heuni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Mixtape]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Wichteln]]></category>

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		<description><![CDATA[Sascha hat wieder mal zum Mixtape Wichteln aufgerufen. Diesmal lautete das Thema Kontinente. Das von mir erstellte Mixrapoe ging an Ingo. Ich wiederum habe von Frank ein Mixtape bekommen. Und Frank hat sich aufgrund meiner Rollenspiel-Leidenschaft dazu entschlossen, ein Tape mit Liedern zu bestücken, die er immer während seiner DSA-Zeit gehört hat. Gute Idee, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right; margin:0 0 10px 15px; width:240px;">
		<img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/01/mixtape-kontinente.jpg" width="240" />
		</p><p><a href="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/01/mixtape-kontinente.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1318]"><img src="http://www.heunihome.de/wp-content/uploads/2011/01/mixtape-kontinente-300x281.jpg" alt="Mixtape Kontinente" title="Mixtape Kontinente" width="300" height="281" class="alignleft size-medium wp-image-1319" /></a> Sascha hat wieder mal zum Mixtape Wichteln aufgerufen. Diesmal lautete das Thema <a href="http://www.endgueltig.com/2010/11/15/mixtape-wichteln-2-das-thema/" class="liexternal">Kontinente</a>. Das von mir erstellte Mixrapoe ging an <a href="http://meinblogistmeineburg.blogspot.com/" class="liexternal">Ingo</a>.</p>
<p>Ich wiederum habe von <a href="http://alpha666.de/2010/12/mixtapewichteln-vol-2-0-kontinente/" class="liexternal">Frank</a> ein Mixtape bekommen.<br />
Und Frank hat sich aufgrund meiner <a href="http://www.heunihome.de/rollenspiel/" class="liexternal">Rollenspiel-Leidenschaft</a> dazu entschlossen, ein Tape mit Liedern zu bestücken, die er immer während seiner DSA-Zeit gehört hat.<br />
Gute Idee, auch wenn ich im Dungeons &#038; Dragons Universum unterwegs bin.</p>
<p>Sein Tape, schön versehen mit der Karte von Aventurien, beinhaltet folgende Songs:</p>
<p>1. Tristania &#8211; December Elegy<br />
2. Xabec &#8211; Gummaff<br />
3. Qntal &#8211; La Froidor<br />
4. Type O Negative &#8211; Glass Walls of Limbo (Dance Mix)<br />
5. Delerium &#8211; Lamentation<br />
6. Soulsearch &#8211; Ahnenstahl (the synonym for the godly mystery)<br />
7. Synaesthesia &#8211; Nomads<br />
8. Liv Kristine &#8211; Good vibes, bad vibes<br />
9. Vangelis &#8211; Pinta, Nina, Santa Maria (Into Eternity)<br />
10.<br />
11.</p>
<p>Leider fehlten im Innencover die Titel und Interpreten von Track zehn und elf. Evtl. kann Frank sie nachreichen.</p>
<p>Vom Namen kannte ich nur Tristania, Type O Negative und Vangelis. Von Tristania habe ich sogar ein paar Titel.</p>
<p>Insgesamt können alle Titel eine Rollenspiel-Runde bereichern, je nach Setting und Stimmung, die herrschen soll. Nur Track eins fällt da etwas raus, da der gebrüllte Gesang nicht sonderlich gut passt.<br />
Am besten gefallen hat mir Delerium mit Lamentation, irgendwie schuf dieser Song eine recht entspannte Stimmung.</p>
<p>Es gab keinen großen Ausreißer auf dem Tape. Ich wurde sehr gut unterhalten. Frank hat das Kontinente Thema sehr gut zusammengestellt, man kann jeden Song an irgendeinem Ort im Fantasyreich einsetzen. Ich werde das Tape sicherlich noch einige Male hören.<br />
Nun bin ich selbst gespannt, was Ingo zu meinem Tape sagt.</p>
<p>Bei der nächsten Mixtape Runde werde ich sicherlich wieder dabei sein.<br />
<strong>Do</strong></p>
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