Archiv für August and everything after

Lego und Posterous

// 20. Oktober 2010 // 4 Kommentare » // August and everything after

Ich betreibe nebenbei noch den Sideblog Das Lego-Leben. Dort poste in Bilder von coolen Szene, mit Legofiguren und -steinen gebaut.
Ich überlege nun, den Sideblog zu schließen und evtl. die Bilder hier auf dem Blog zu veröffentlichen.
Denkt Ihr, dies ist eine gute Idee oder lenkt das zu sehr vom eigentlich Inhalt ab? Gefällt Euch die Idee mit den Bildern oder findet Ihr es langweilig?
Do

heunihome auf Facebook

// 8. Oktober 2010 // 3 Kommentare » // August and everything after

heunihome auf Facebook Überall erscheint der “Gefällt mir”-Button. Ich warte noch auf die Aufnahme in den Duden – die Millionenfrage steht ja auch schon drin.
Nun, heunihome ist auch schon eine Weile dabei.
Wer also Interesse hat – ich würde mich über weitere Leute in der Gruppe freuen.
heunihome auf Facebook
Do

Der letzte Tag

// 5. Oktober 2010 // 2 Kommentare » // August and everything after

Inhaltsangabe von Edinburgh 2010

  1. Edinburgh – hoffentlich bald da

So, das war also Edinburgh. Ich habe an drei Tagen so viel gesehen und gemacht, wie lange nicht mehr, mir schmerzen die Füße, ich habe Muskelkater in den Beinen vom Aufstieg zu Arthur’s Seat – aber es hat sich gelohnt.

Gestern Abend war ich nur ein Guiness trinken und gebratenen Reis mit Huhn essen, habe danach noch etwas gechattet und bin pennen.

Heute habe ich die Innenstadt unsicher gemacht. Auf der Princes Street etwas für meinen Schatz gesucht (aber woanders gefunden), kurz beim Zoo gewesen, um mich gegen einen Besuch zu entscheide (15,50 Pfund!), auf der Royal Mile gewesen und die Postkaten abgeschickt.
Das Kaufhaus Jenners ist übrigens nix besonderes. Gibts nix, was man nicht auch irgendwo anders bekommt.

Aber da waren ja noch so ein paar Aufgaben zu bewältigen.

Gestern war ich zwar auf Arthur’s Seat, ich habe aber wohl kaum Meter auf der von Sascha gewünschten Strecke des Edinburgh Marathons gelaufen. Ich war einfach zu platt.

Julia bat mich um ein Foto eines der Zitate imHof des Writer’s Museum. Ich weiß nicht, ob ich es richtig gemacht habe, aber ich habe zumindest ein Foto geschossen, in einem Hof, von einem Zitat.

Julia war es auch in Gedenken an kamil, die sagte, ich soll im Oink Imbiss ein Haggis-Brötchen essen. Gesagt, getan. Und zwar mit Chili Soße. Apfel ist bäh.
Schmeckt wie Spanferkel und hat ein wenig die Konsistenz von Thunfisch. Ganz okay würde ich sagen.

Ansonsten ist Edinburgh fantastisch. Diese Bauten sehen einfach stark aus. Das Castle ist auf jeden Fall einen Besuch wert, die Princes Street ist halt eine Einkaufsstraße, Princes Street Gardens ist toll zum ausruhen, Arthur’s Seat ist fantastisch mit geilem Ausblick und absoluter Ruhe (vom Wind mal abgesehen) – aber eines, eines wird mir immer in Erinnerung bleiben:
Die Royal Mile. Es ist einfach wunderbar, durch diese “Gasse” zu schlendern in diesem mittelalterlichen Flair – grandios.

Linksverkehr ist gewöhnungsbedürftig, der englische Akzent ist schön und es war eine tolle Reise. Meine nächsten Reisen werden aber definitiv mit mehreren Personen oder meinem Baby gemacht.

Fazit gibts aus Deutschland inkl. Bilder.
Gute Nacht.
Do

Die Füße laufen über Feuer – Tag 2

// 4. Oktober 2010 // 1 Kommentar » // August and everything after

Inhaltsangabe von Edinburgh 2010

  1. Edinburgh – hoffentlich bald da

Ein komisches Gefühl. Der Wind bläst um die Ohren, man hört fast nichts. Die Aussicht ist fantastisch. Man sieht einfach alles. Das Meer, die tolle Landschaft und eine tolle Stadt. Ab und an hört man auch eine Sirene. Ein anderer Wanderer sagte “Only sky’s the limit” – und er hatte recht. Welch komisches Gefühl macht sich also breit?

Gestern Abend war ich wie schon erwähnt in The Jazz Bar. War sehr nett anzuhören, ich bin nur fst eingeschlafen, da ich seit 5 Uhr morgens wach war. Bin dann auch relativ schnell ins Bett.

Was mich noch sehr irritiert ist der Linksverkehr. Ich schaue auf Straßen immer erst nach rechts und bei kleinen Straßen bin ich komplett verwirrt. Naja, so ist das.

Nach dem Aufstehen und frühstücken ging ich los um Arthur’s Seat zu besteigen. Der 251 Meter hohe vulkanische Seat beeindruckt schon beim darauf zulaufen. Dass allerdings der Aufstieg so anstrengend war, hatte ich nicht gedacht. Ich musste hin und wieder Pause machen und mein Shirt war völlig durchnässt.
Der Ausblick allerdings war grandios. Bilder folgen wie schon gesagt von zu Hause aus.

Nachdem ich geduscht hatte, fuhr ich mit dem Bus zum National Museums of Scotland. Schöne Exponate, tolle interaktive Ausstellungsstücke wie z.B. ein Formel 1 Auto, vor dem ein Bildschirm stand. Meine Beine waren zu lang, sonst hätte ich mich auch mal hineingesetzt und wäre eine Runde gefahren.
Das Museum hat wie fast alle freien Eintritt und es lohnt sich allemal, dort vorbeizusehen.
Die National Gallery of Scotland habe ich nur kurz besucht, da Bilder eben nicht so mein Ding sind.

Ein wenig ausruhen bei Starbucks auf der Princes Street tat meinen Füßen sehr gut. Obwohl ich den halben Kaffee auf einem von ihnen verschüttet, war es eine schöne Quelle der Ruhe mit Blick auf Schloss und Hauptstraße.
Meine Freundin hätte gerne ein Hard Rock Café T-Shirt. Schöner laden, coole Klamotten – aber sehr teuer.

Ein kurzer Ausflug zur Royal Mile und das Kaufen der Postkarten später (und nach einem viel zu großem Umweg durch Verlaufen) sitze ich nun hier in meinem B&B und ruhe mich aus, surfe ein wenig und warte auf acht Uhr. Dann gibts Pub Quiz um die Ecke.

Was das komische Gefühl denn nun ist? Ich langweile mich etwas. Nicht, weil es hier nicht schön ist, sondern weil ich alleine gereist bin (werde ich nie wieder tun) und noch soviele Tage hier habe, aber kaum Ideen, was ich noch tun soll. Ist das Wetter morgen schön, gehts ab in den Zoo, aber mehr habe ich leider nicht auf Lager, was mich einen ganzen Tag beschäftigt.

Soweit erstmal, bis morgen.
Do

Ankunft und Tag 1

// 3. Oktober 2010 // Kein Kommentar » // August and everything after

Inhaltsangabe von Edinburgh 2010

  1. Edinburgh – hoffentlich bald da

Heute morgen sind meine Freundin und ich um fünf Uhr aufgestanden, haben uns fertig und etwas zu essen gemacht und sie hat mich dann schließlich zum Flughafen Frankfurt Hahn gebracht.
Nachdem wir mein Gepäck aufgegeben und einige Starts und Landungen der Maschinen beobachtet haben, ging ich zum Check-In und wartete auf das Boarding. Als dies auch rum war und ich vor dem Flieger stand, lernte ich einen echten Schotten kennen, mit dem ich mich sehr gut verstand und den ganzen Flug über Schwätzchen hielt.
Der Flug an sich war ruhig und schneller als gedacht. Wir hatten wohl Rückenwind (?).

Bei meinem Bed & Breakfast angekommen checkte ich ein und besuchte mein Zimmer. Schnuckelig, sauber und klein. Aber es reicht vollkommen aus. Mal sehen wie das Frühstück wird…

Zu Fuß ging es in Richtung Innenstadt. Mit einem Starbucks Mokka ging es Richtung Royal Mile. Zufällig kam ich auch an der Jazz Bar vorbei, die ich besuchen möchte.
Die Royal Mile sieht fantastisch aus. Tolle Bauten, süße Geschäfte, ein Gaukler unterhielt die Leute mit Zauberei-Comedy (er war wirklich witzig), die Leute sind alle sehr nett und ich fühle mich schon jetzt wohl.
Kurz vor Edinburgh Castle traf ich William Wallace, mit dem ich auch ein Foto machte.
Und lustigerweise unterhielten sich heute die meisten Menschen auf deutsch. Da fahre ich schon mal weg und es wird nur deutsch gesprochen ;-)

Ich besuchte nach einem etwas ekligem Cheeseburger das Schloss. Ziemlich groß, super Aussicht und tolle Räume. Jeder Edinburgh Besucher sollte es gesehen haben, aber ich finde den Eintritt von 13 Pfund sehr happig.

Nachher geht es vielleicht in die Jazz Bar und dann in die Koje, ich bin sau müde.
Bilder folgen von zu Hause.
Bis morgen.
Do