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Teil 2: Wir schreiben einen Krimi/Thriller

Im ersten Beitrag wurde die Idee sehr gut aufgenommen. Jedoch müssen wir das Ganze etwas strukturieren.

Die Antworten waren alle sehr kreativ, jedoch sollten wir einen Grundrahmen stellen, damit das Hörbuch schnellstmöglich produziert werden kann.

1. Bitte stützt Eure Antwort immer auf den letzten Kommentar
2. Versucht fiktive Namen zu nehmen, keine Nicknames
3. Versucht das vorgegebene Genre Krimi und Thriller zu beachten. Es soll spannend bleiben
4. Man darf natürlich mehrmals einen Kommentar abgeben
5. Wie lange lassen wir uns Zeit? Eine Woche?

Problem: Mein Blog verschickt keine E-Mails. Deshalb kann man die Beiträge momentan nicht verfolgen. Mein Provider ist am Problem dran.

Wer hat noch weitere Ideen?
Also: wir fangen nochmal neu an.

Ausgangslage ist folgendes Bild und dieser Text:

Es war ein lauer Sommertag. Ich war mit meiner Frau und meinen Kindern zu einem ruhig gelegen See in Kanada gefahren um zu angeln, sich auszuruhen und sich zu erholen. Am dritten Tag unserer Reise entdeckten wir abgebrochene Äste in der Nähe der Hütte. Vielleicht ein Bär?

- cottage -
Foto von ChrisK4u unter folgender Lizenz

Veröffentlicht von

Ich bin Schlagzeuger und Songtexter und ♥ Musik. Ansonsten stehe ich auf gutes Essen, tolle Filme und Serien, gute Bücher, liebe meine Familie und Freunde und bin innerlich Kind geblieben. Mehr über mich

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  1. Also nochmal komplett alles von vorn? Damit ich das richtig verstehe.

    ***
    Die Kinder dachten an Bieber, doch wir Erwachsenen waren uns nicht so sicher. Wir hatten Vieles über Kanada gelesen und besonders über die Bären in der Wildnis. Deshalb waren wir nun aufgewühlt. Für eine Konfrontation mit einem solchen Tier war keiner von uns vorbereitet. Auch wenn Schwarzbärmamma mit Baby für ein Foto aus einem Nationalpark eine süße Unterschrift war. Zur Mama gehörte ja wahrscheinlich noch ein Papa und selbst wenn nicht, wenn Baby Hunger hatte, hielten wir alles für möglich. Meine Frau schlug dann doch noch Waschbären vor. Und einer der Jungen redete plötzlich von Hänsel & Gretel. So wie dort Brotkrumen benutzt worden waren um den Weg zu markieren, könnte doch ein Mensch hier Äste benutzt haben. Wir wussten nichts von Jägern oder Wilderern, uns hatte man gesagt, wir wären ganz allein. Was für ein Mensch sollte also aus welchen Gründen seinen Weg hierhin tun. Andererseits, überlegte ich, hatte der Junge vielleicht gar nicht so Unrecht.

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  2. Weiter gehts also; ich greife also mal die Ergebnisse vom vorherigen Versuch auf. :-)

    Dennoch, die Äste waren schnell vergessen und wir genossen unsere Ferien in vollen Zügen.
    Die nächsten Tage verbrachten wir überwiegend mit Angeln, Lesen und der Erkundung der Umgebung.
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag tobte draußen ein starker Sturm. Die Hüttenwände zittern, auf dem See schlugen hohe Wellen auf. Wir kauerten uns näher aneinander.

    Am nächsten Morgen war das Unwetter verflogen und wir machten uns gemeinsam daran, die verursachten Schäden zu beheben.
    Ein paar Dachziegel waren vom Dach geweht, ein größerer Ast war abgebrochen.
    Während der Reperaturarbeiten spielten die Kinder am Ufer.
    Plötzlich jedoch stand meine Große mit weitaufgerissenen Augen vor mir und stammelte gebrochen vor sich hin.
    Mit höchster Konzentration konnte ich ihrem scheinbar stark verängstigtem Stimmchen folgende Satzfragmente entnehmen: “Pppapa… im Wasser..am Ufer…Mann…Tod!”

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